Der Sonntag danach

November 22, 2009

Das war’s schon wieder…eine Woche Rock’n'Roll auf den Spuren von Morrissey. Berlin, Hamburg, Düsseldorf, München. In einer Woche einmal längs durch die Republik. Vier Konzerte, unzählige schöne Momente. Ein ganz paar habe ich auf Film eingefangen, den ich vielleicht schon nächste Woche geschnitten kriege.

Heute ein kurzer Verschnaufsonntag, denn morgen geht mein strammer Alltag schon wieder los. Kaum Zeit um sich zu erholen. Deshalb auch heute nur ein Stöckchen, das mir in verschiedenen Blogs schon untergekommen ist – der Sinn erschloß sich mir nicht so recht, bis ich es mal ausprobierte und feststellte, dass dieses Stöckchen eine noch höhere Trefferquote hat als das iTunes-Orakel. Und das soll was heißen.

Es funktioniert aber nur mit einem richtigen Namen. Mein richtiger Name ist jetzt nicht so ein großes Staatsgeheimnis, zudem wurde er in den Filmen schon mehrfach genannt, aber hier das erste Mal offiziell:  Miriam. Und dies ist das „Miriam braucht“-Stöckchen. Und es funktioniert so: Ihr gebt euren Namen gefolgt von „braucht“ gemeinsam in Anführungszeichen bei google ein und postet die ersten 10 Treffer, sofern sie Sinn ergeben. Gern mit Kommentar.

Also lest selbst…

1. Miriam braucht Geborgenheit
Aber sicher. Wer nicht.
2. Miriam braucht Abwechslung
Übrigens der Titel eines Pornos. Aber würde ich auch durchaus unterschreiben.

3. Miriam braucht ihren Papa.
DAS ist nun wirklich unheimlich.
4. Miriam braucht Felix’ Hilfe.
Auch das. Mein Grafiker heißt Felix, ohne den wär ich nur ein halber Mensch.
5. Miriam braucht ihn.
Jaja, is gut.
6. Miriam braucht die Sicherheit, die Ehe und Familie ihr geben.
Maul halten.
7. Miriam braucht 17.60 Euro.
Stimmt nicht. Aber was mit ein paar Nullen mehr, das wär schon was.
8. Miriam braucht eine Brille.
Aber nur für’n Bildschirm.
9. „Miriam brauche meine Hilfe, ich muss mich in ihr Leben einmischen!“
Das ist ein Zitat, ich weiß auch, von wem (engerer Familienkreis).
10. „Miriam braucht mich nur anzulächeln und schon werde ich puterrot und kriege kein vernünftiges Wort mehr raus“.
Hab ich tatsächlich schon mal gehört. Nicht in dem Wortlaut, aber sinngemäß.

Nettes, kleines Fundstück, gerne aufsammeln und wiederkäuen. Bis demnächst.


Einmal die 7 Kostbarkeiten, bitte!

Oktober 13, 2009

Ein Stöckchen, aufgehoben bei der Oasenhoheit, soll die sich ausbreitende Leere in diesem Blog etwas füllen…und damit euer Interesse wieder etwas geweckt wird, verrate ich hier 7 Dinge, die ihr noch nicht über mich wusstet und von denen ich auch nicht weiß, ob ihr sie wissen wolltet – egal:

1. Ich habe 10 Jahre eine Waldorfschule besucht, war aber so ziemlich in allem, was die W-Schule ausmacht (malen, zeichnen, schauspielern, Eurythmie, Werkzeuge klöppeln, Teppiche weben, buchbinden etc.) fürchterlich schlecht…meine große Stärke waren Sprachen, und in Englisch und Deutsch hab ich nicht nur sämtliche Mitschüler, sondern teils sogar die Lehrer hinter mir gelassen…nur dieser Tatsache hab ich’s zu verdanken, überhaupt irgendeinen Abschluss dort gemacht zu haben.

2. Ich bin eine wirklich vorzügliche Autofahrerin – mein Kumpel Frank hat mich mal mit der Aussage geehrt, ich wäre die einzige Frau, die er seinen Wagen fahren lassen würde. Ich kann Autos z. B. in Parklücken zirkeln, die nur 30 cm länger sind als das Auto selbst (muss aber zugeben, dass es jetzt mit dem Eos etwas schwieriger ist, der hat nämlich eine recht beschissene eingeschränkte Rundumsicht).

3. Ich verliebe mich bevorzugt in Männer, die ich nicht haben kann. Sicher ist sicher. Es ist doch mein erklärtes Ziel, als alte Jungfer mit 30 Katzen zu enden.

4. Ich hasse alles, was kreucht, vor allem Spinnen und nicht mal für Marienkäfer kann ich mich begeistern. Dafür kann ich hervorragend mit Hunden und Katzen kommunizieren (siehe Punkt 1., Sprachen).

5. Ich habe vor über einem Jahr das letzte Mal mit meiner Schwester gesprochen und bereue das nicht mal.

6. Meine Achillesferse – gesundheitlich betrachtet – sind meine Nerven. Das hat mich schon zahlreiche Zähne gekostet, und wenn ich viel Stress habe, neige ich außerdem zu so spaßigen Sachen wie Lähmungen, Zuckungen und Schmerzstörungen.

7. Wenn ich mich nicht 100% wohl fühle mit einer Situation, neige ich zu Schüchernheit. Die wird leider häufig als Arroganz oder Unterkühltheit fehlinterpretiert, dabei weiß ich nur gerade nicht, was ich Lustiges sagen soll.

Das sind sie, die 7 Dinge, die über mich zumindest im Internet noch nie großartig zur Sprache gekommen sind (für RL Freunde natürlich jetzt nicht so ne Überraschung….).

Und ihr so?


Fragen-Stöcki

Juni 25, 2009

Damit hier nicht Verwesungsgerüchte aufkommen, poste ich zwischendurch mal ein Stöckchen, dass ich schon länger von Aquii hier im Archiv rumliegen habe. Hier kurz die Regeln:

1. Beantworte die Fragen und füge sie auf deinem Blog ein.
2. Ersetze eine Frage, die du nicht magst durch eine neue und füge zusätzlich eine neue hinzu.
3. Tag 8 weitere Leute.

Los geht’s…

Welches Parfum nutzt du zur Zeit? Ralph Lauren Romance.

Song des Tages? One more timeDaft Punk

Von wem war dein erster Anruf heute? Druckerei.

Was ist dein Highlight des Tages? Die tägliche Autofahrt nach Bad Segeberg:  Musik an, Fenster bzw. Dach runter, Kaffee dazu und gib ihm!

Was willst du unbedingt lernen? Noch eine Sprache. Liebäugle aus gegebenem Anlass mit Norwegisch.

Was hast du zuletzt gekauft? Klamotten in Manchester, ganz viel. Inklusive zwei Bootleg Morrissey-Shirts.

Was ist dein Lieblingswetter? Sonniger Frühlingsmorgen, angenehme 20 Grad.

Was ist momentan dein wichtigstes Ziel? Das aktuelle Lebensniveau zu halten.

Wenn du ein komplett eingerichtetes Haus irgendwo in der Welt bezahlt bekommen würdest, wo würdest du es hinhaben wollen? Irgendwo ans Meer, womöglich sogar in Kiel. Home is where the heart is.

Was würdest du, wenn du könntest, an dir ändern? Meine Schusseligkeit, die nervt niemanden mehr als mich.

Wenn du für die nächsten Stunden irgendwo auf der Welt sein könntest, wo wärst du gerne? Zu Hause im Bett.

Was ist dir an Freunden wichtig? Loyalität, Verbindlichkeit, Humor.

Wen würdest du gerne mal treffen? Morrissey, Brendan Fraser, Barack Obama, Münte (um ihm mal ordentlich die Meinung zu geigen.)

Was ist dein Lieblingsstück in deinem Kleiderschrank? Meine Lederjacken.

Was ist dein Traumjob? …eigentlich…meiner :-) Bis auf seltene Ausnahmen, da wär ich dann doch lieber Rockstar oder Privatier.

Welche sind deine Lieblingsbands? The Smiths, The Killers, Arctic Monkeys, a-ha, ABBA und ganz viele mehr…

Drei Dinge, die dir ein Lächeln auf’s Gesicht zaubern?
Komplimente, Sonnenschein, Erinnerungen.

Was ist deine Lieblingsgroßstadt? Hamburg

Was ist deine Lieblingsserie? Lost

Was hast du gerade an? Nadelstreifenhose, schwarzes Top, schwarzes Jacket mit weißen Abnähern.

Was ist dein Lieblingsbuch? Der heilige Gral und seine Erben.

Dein Mittagessen? Oliven, Schafskäse, Ananas.

Wann hast du heute Feierabend? Gegen 18 Uhr, dann schön ab auf die Kieler Woche zu Maybebop mit meinen Mädels.

Welche Farbe hat die Bettwäsche, die grad aufgezogen ist? Schwarz-Weiß.

Welche Tintenfarbe hat dein Lieblingsstift? Schwarz.

Was würdest du mit 5000 € machen? Eine Dachterrasse bauen.

Bist du eher der Typ, der sich nie an seine Träume erinnert, oder der, der sehr intensiv träumt? Sehr intensiv – ich erinner mich, als hätte ich einen Film gesehen, lache und weine im Schlaf und erzähl auch schon mal was.

Würdest du etwas in deiner Vergangenheit ändern, wenn du die Macht und Möglichkeit hättest? Nicht an meiner, aber an der gewisser anderer Menschen.

Welches PC-/Videospiel hat Dich extremst begeistert? Vor einem Jahr hätte ich noch gesagt „keins“, aber dann traten die Wii und Guitar Hero in mein Leben…

Auf welche deiner guten Eigenschaften könntest du am ehesten verzichten? Auf meine Sensibilität, die ist meistens nur für andere gut.
So, der Regel Nr. 3 entziehe ich mich schon mal freimütig, ich werfe das Stöcki wie immer einfach hoooooch in die Luft und es möge aufsammeln, wer vorbeikommt und mag…


Assoziations-Stöcki

März 25, 2009

Kuckt ma, hab ich bei Tina aufgesammelt – also mal so ganz spontan…

Wenn ich nicht ich wäre, wäre ich

ein Monat: Mai
ein Wochentag:  Samstag
eine Tageszeit:  Später Vormittag bis Mittag
ein Planet: Pluto
ein Meerestier:  Orca-Wal (geliebt und gefürchtet und schick schwarz-weiß ;-) )
eine Richtung:  Vorwärts, aber im zick-zack
eine Zahl:  eine 7, ganz klar
ein Kleidungsstück: Trenchcoat
ein Schmuckstück: ein Daumenring aus gebürstetem Silber
eine Kosmetik:  Shiseido
eine Blume oder eine Pflanze:  Orchidee
eine Flüssigkeit:  Quellwasser
ein Baum:  Birke
ein Vogel:  Nachtigall
ein Möbelstück: Eye Ball Sessel
ein Wetter:  heiter und mild, aber mit lauem Wind
ein mythisches Wesen:  das letzte Einhorn
ein Tier:  na was wohl? Ne Katze natürlich.
eine Farbe:  Purpurrot
ein Element:  Von allen ein bißchen, aber wohl überwiegend Luft
ein Auto:  ein Porsche Spider
ein Lied:  Now my heart is full ( bei dem Konzert war ich! :-) )
ein Film:  Herr der Ringe – Die zwei Türme
eine Filmfigur: Würd gern sagen Legolas, aber wahrscheinlich doch nur einer von den Hobbits. Aber dann der Ringträger.
eine Stimmung:  Zuversichtlich in die Zukunft blickend mit melancholischem Blick zurück
ein Körperteil:  Hm. Hände.
ein Gesichtsausdruck:  Lächeln mit einer runtergezogenen Augenbraue
ein Schulfach:  Deutsch
ein Gegenstand:  multifunktionale Küchenmaschine
ein Wort:  Quintessenz
ein Körpergefühl:  das nachm Sport – gelöste Frische?
ein Knabbergebäck:  Taccochips mit Käsedip :-)
eine Sportart:  Segeln
eine Droge:  Heroin
ein Getränk:  Erdbeer-Smoothie :-)
eine Eissorte: Caramel Chew Chew
eine Stadt:  Stockholm
ein Märchen:  Der Wolf und die sieben Geisslein (aber so, wie mein Vater es immer erzählt hat – die Mutter knattert aufm Moped weg usw.  :-)   )
ein Spielzeug:  Carrera-Bahn
ein Land: Irland


Schlüsselreiz

Februar 7, 2009

Der gute Aquii hat mir mal wieder ein Stöckchen zugeworfen. Seit Wochen drangsalisiert er mich schon, ich möge doch – quasi stellvertretend für alle Frauen – das Mysterium meines Handtascheninhaltes mal lüften. Das werde ich zu gegebener Zeit tun, aber das ist schon fast einen Film wert. Heute fangen wir erstmal mit dem Schlüsselbund an, das ist schon Arbeit genug.

Erstmal, hier, die tödlichste Waffe, die ich bei mir trage:

schluessel

Und dies sind die einzelnen Protagonisten:

1. Moooody (mein Audo)

2. Glücksbringer-Schlüsselanhänger, Geschenk von Celia

3. Schlüsselanhänger, einfach nur so ne silberne Kugel, Geschenk von einer Vermieterin von vor 300 Jahren

4. Schlüssel zur Kasse im Büro

5. Schlüssel zum Büro

6. Schlüssel zur Haustür vom Büro

7. Wohnung

8. Keine Ahnung

9. Vorhängeschloss Keller

10. Spikeeyyyyy (mein Fahrrad =) )

11. Kellertür

12. Öhm, keine Ahnung

13. Haustür zu Hause

14. Briefkasten

15. Da bämselte bis vor kurzem so ein Schaumstoff-Salamander dran von einer Desperados-Aktion – Geschenk von Vermieterin in Hannover. Ist vor so einer Woche leider abgerissen.

16. Postfach

17. Dekom- (Hamburger Technikdienstleister) Schlüsselband

Eine tödliche Waffe ist es schon mal wegen des Gewichts. Außerdem unvergleichlich wirkungsvoll abends in dunklen Gassen, wenn man sich die einzelnen Schlüssel wie eine Stichwaffe zwischen den Fingern durchsteckt. Musste damit noch nie zum Einsatz kommen, aber man fühlt sich bärenstark und meistens reicht das ja schon.

Da ich bekanntermaßen manchmal Verstrahltheits-Anfälle habe, beuge ich diesen vor, indem mein Schlüsselbund wirklich immer halbwegs an denselben Plätzen aufzufinden ist. In einer zerwühlten Handtasche mit viel Kram drin finde ich es immer dank des Schlüsselbandes. Dieses ist auch dafür verantwortlich, dass ich mich schon seit Jahren selbst nicht mehr ausgeschlossen habe: Wenn ich nach Hause komme, hänge ich das ganze Teil einfach von innen an die Türklinke. Wenn ich dann die Wohnung wieder verlasse, denke ich schon deshalb daran, es wieder abzunehmen, weil es so einen Krach macht wenn es dagegen schlägt.

Dem aufmerksamen Beobachter wird nicht entgangen sein, dass das Ganze mittels einer figelienschen Karabinerhakenkonstruktion zusammengehalten wird. Das hat zur Folge, dass ich mit einem Griff z. B. beim Ausgehen am Abend nur die relevanten Schlüssel abknipsen kann. Was soll ich mit dem ganzen Bürogebämsel inner Disse?

Soweit mein Schlüsselbund…vielleicht arbeite ich mich langsam vor. Nächstes Mal sezieren wir den Inhalt meiner Brieftasche, die allein 20 Plastikkarten für diverse Einsatzgebiete enthält.

Aufsammeln wer mag, bitte…


Das neunzehnte Türchen, ein Musik-Stöckchen, juche

Dezember 19, 2008

Ja, ich wollt ja bis Heiligabend nur noch Lachen. Aber nur Lachen liegt mir nun mal nicht, und ihr wisst, einem guten Stöckchen kann ich nicht widerstehen. (Unglückliche Formulierung, aber ihr wisst schon…) Vor allem, wenn es mit Musik zu tun hat. Und ihr wisst, wenn man Musik-Stöckies richtig lesen kann, kann man dem Verfasser direkt in die Seele kucken…

Bei diesem hier lasst ihr euren iPod oder itunes durch 40 Titel Shuffle laufen und beantwortet hinterher die Fragen dazu.

Beim Micha vonner Schlei aufgesammelt…

#1 Morrissey – Lucky lisp (oh scheisse, ich hasse das!)
#2 a-ha – Take on me (live)
#3 Tones on tail – Go!
#4 Nancy Wilson – River Road
#5 Nat King Cole – Stardust
#6 Maybebop – Blaue Augen
#7 Brian Ferry – I’m in the mood for love
#8 Morrissey – Every day is like sunday
#9 Marvin Gaye & Tammi Terell – Ain’t nothing like the real thing
#10 Maybebop – Engel
#11 Joe Cocker & Jennifer Warnes – Up where we belong
#12 Arctic Monkeys – This house is a circus
#13 The Smiths – Golden Lights
#14 Sarah McLachlan – I will remember you
#15 Jamie Collum – Lover, you should have come over
#16 a-ha – You are the one
#17 a-ha – Here I stand and face the rain
#18 Dido- Thank you
#19 The Supremes – Stop in the name of love
#20 Morrissey – You have killed me
#21 a-ha – Manhatten Skyline
#22 The Kinks – Louie, Louie
#23 Andy Griffith – Keine Ahnung wie das heißt, is ausm Scrubs-Soundtrack und er pfeift nur…
#24 Gerry and the Pacemakers – Ferry cross the Mersey
#25 Aimee Mann – Calling it quits
#26 Oasis – Fade in, fade out
#27 The Smiths – Vicar in a tutu
#28 The Blues Brothers – Everybody needs somebody
#29 Earth, wind and fire -Let’s groove tonight
#30 The Delays – The sun always shines on tv
#31 Beach Boys – Barbara Ann
#32 The Rolling Stones – Respectable
#33 Richard Hawley – Some candy talking
#34 The Rolling Stones – Jumping Jack Flash
#35 Hi-Fi – Better do better
#36 Elton John – Crocodile Rock
#37 The Dandy Warhols – Bohemian like you
#38 Roisin Murphy – Parallel lives
#39 Spear of destiny – Communication ends (live)
#40 The Smiths – Never had noone ever

Fragen:

1.) Welchen Song magst du lieber, #1 oder #40? – #40, definitiv. Mit der #1 konnte ich noch nie viel anfangen.
2.) Hast du #12 schonmal in Dauerschleife gehört? – Nein
3.) Von welchem Album ist #26? – Müsst ich googlen, mach ich aber nicht und rate: Standing on the shoulder of giants
4.) Was denkst du über den Interpreten von #15? – Ich versteh nix von Jazz, aber der Lütte hat’s drauf.
5.) Zählt #19 zu deinen Lieblingssongs? – Ich mag Motown-Kram, also das auch. Aber Lieblingssong, nein.
6.) An wen erinnert dich #38? – An eine unbeschwerte Zeit.
7.) Ist bei #20 die Musik oder der Text besser? – Musik, find ich. Text is so Mozzer-Standard-Gähn.
8.) Mag irgendwer von deinen Freunden #3? – Ich weiß nicht, ob Elsbe es kennt, aber es passt irgendwie zu ihr.
9.) Stammt #33 von einem Filmsoundtrack? – Ich weiß es ehrlich nicht – aber passen würde es zu irgendeiner Teenager-Geschichte.
10.) Wird #18 zu oft im Radio gespielt? – Seinerzeit ja.
11.) Woran erinnert dich #21? – An den schönsten Mann der Welt. Und an Norwegen.
12.) Welchen Song magst du lieber, #5 oder #22? – #22. Ohne die Jungs wär heute nix so wie es ist.
13.) Von welchem Album stammt #17? – Oh shit. Nee, so heißt nicht das Album, aber müsst ich wieder googlen…eines der ersten drei. Weil mehr hab ich nicht.
14.) Wann hast du #39 das erste Mal gehört? – 2002, er als Vorgruppe von The Mission. Gott, war ich verknallt in den.
15.) Wann hast du #7 das erste Mal gehört? – Eines dieser Lieder, das man schon ewig kennt und nicht weiß, woher.
16.) Zu welchem Genre gehört #8? – Indie-Pop.
17.) Mag irgendwer von deinen Freunden #14? – Ja, meine liebe Jenny in Yorkshire.
18.) An welche Farbe erinnert dich #4? – Ääääh, braun. Nein, beige.
19.) Hast du #11 schonmal in voller Lautstärke auf deinem Radio abgespielt? – Oh ja. Und geheult, aber wie.
20.) Zu welchem Genre gehört #37? – Indie-Pop. I’m boring like that.
21.) Kannst du #13 auf irgendeinem Instrument spielen? – Kann nicht, aber ich könnte, wenn ich’s üben würde. Auf der Klampfe.
22.) Was ist deine Lieblingstextstelle aus #30? – I reached inside myself and found nothing there to ease the pressure off my ever-worried mind
23.) Was ist deine Lieblingstextstelle aus #23? – Naja….er pfeift ja nur. Also da wo er sooo pfeift.
24.) Würdest du #24 deinen Freunden empfehlen? – Hell yeah. Wen das Lied kalt lässt, der ist doch schon tot.
25.) kann man zu #2 gut tanzen? – ABER HALLO!!!! (Zum Beweis: Kuckt euch Norwegenfilm Pt. 2 an!!)
26.) Hörst du #16 jemals im Radio? – Leider nein, kein Mensch spielt mehr anständige Trampolinmusik.
27.) Ist # 32 ein Song, den man eher Tags oder eher Nachts hören will? – Nachts. Die Stones sind mein Viagra, is so’n Hormon-Ding.
28.) Hat #36 eine besondere Bedeutung für dich? – Ja, mein Pabba mochte das. Vor meinem geistigen Auge seh ich ihn dazu grooven, voll süß.
29.) Mag irgendwer von deinen Freunden #31? – Ich wette. Im Zweifelsfalle wieder Elsbe, die weiß halt, was gut ist.
30.) Ist #25 ein schneller oder ein langsamer Song? – Mellow.
31.) Ist #35 ein fröhlicher oder ein trauriger Song? – Weder noch. Aber eher traurig als fröhlich, stimmt schon.
32.) Was ist deine Lieblingstextstelle aus #9? – Die Titelzeile sagt schon alles. Alles andere ist doch scheisse.
33.) Hörst du #34 lieber allein oder mit Freunden an? – Na, am liebsten noch mitm heißen Kerl…. aber sonst mit Freunden, die es auch spüren: das Tier ;-) .
34.) Wann hast du zum ersten Mal #27 gehört? – 1999. Ein Jahr der Entdeckungen.
35.) Nenne 3 weitere Songs des Interpreten von #29! – Oh scheisse….äh…hiääär….September…Rest vergessen. Googlen wär billig.
36.) Kennst du den Text zu #6 auswendig? – Wenn einer mitsingt, ja. Typische Chor-Sänger Schwäche.
37.) Ist bei #28 die Musik oder der Text besser? – Äääähhhh…….Musik.
38.) Von welchem Album stammt #10? – „Immer für dich da“.
39.) Hast du den Interpreten von #38 jemals live gesehen? – Ja, und das war ein echtes Erlebnis. Wär ich lesbisch, wär ich in diese Frau verknallt.


Foto mit Geschichte-Stöcki

November 30, 2008

Ich habe von Aquii ein wunderbares Stöckchen bekommen, was mitn büschn Seele, also ganz nach meinem Geschmack…

Die Aufgabe ist, das schönste oder bedeutendste Bild rauszusuchen, das man so hat, und seine Geschichte zu erzählen. Meine Geschichte ist keine fröhliche, auch wenn man das dem Bild nicht unbedingt gleich entnehmen kann. Aber die Natur dieses Stöckchens lädt natürlich etwas dazu ein, sentimental zu werden… Da mein norddeutscher Sprecheinschlag ein Argument für Aquii war, mir dieses Stöckchen gezielt zuzuwerfen, gibt es diesmal ausnahmsweise die Geschichte nicht niedergeschrieben, sondern erzählt. Passt aber auch irgendwie.

Hier also zunächst das Bild:

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Und hier der Ton:

Schaukeln bis zu’n Himmel (Am besten im Extrafenster öffnen, zurücklehnen, Foto ankucken und zuhören…)

So, und fast ausnahmsweise will ich dieses Stöckchen mal gezielt weiterwerfen an Leute, von denen ich weiß, dass sie auch gerne mal Fotos machen und vielleicht was dazu erzählen möchten – also: Elsbe, Thommy, Schaps, Michi, Oasenhoheit, Daniela, Micha, Herr März, Miss Liss, Micmox und Andre, fühlt euch direkt angesprochen, aber natürlich ist auch jeder andere eingeladen, es aufzusammeln… muss ja nicht sentimental, kann ja auch ne lustige Geschichte sein – vielleicht etwas, was sich für diese Website eignet??

UPDATE: Ich hab das Foto gefunden von mir selbst in der Schaukel…da muss ich so vier Jahre alt gewesen sein, das Viech da neben mir hieß „Griselda“ und war zu der Zeit ungefähr genau so groß wie ich. Ein Esel. Und jetzt, wo ich das so seh fällt mir auf, dass es auch den zur Schaukel gehörenden Rattan-Beistelltisch noch gibt – in meinem Wohnzimmer!

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Mein Leben und Ich (Oder so.) – Stöcki

November 26, 2008

Beim MC gefunden, und da mir sonst heute nicht viel einzufallen droht…bitteschön:

clothes

Eine bunte Palette von Stilen in den dominierenden Farben Schwarz, Weiß, Grau und Rot. Fürs Büro mach ich mich gerne schick, auch wenn ich’s nicht unbedingt müsste. Auf Termin auch gern mal richtig in Hosenanzug und so. Wenn die Stimmung mich packt und ich auch genügend Energie in Make-Up und Frisur lege, seh ich gern mal 50ies oder 60ies aus. Mein Lieblingslabel ist Mango, da find ich immer was und ansonsten bin ich der 08/15 H&M-Käufer. Und wenn ich mir meine Garderobe so ankuck, befürchte ich, dass ich einen Jacken- und Mantelfetisch habe. Ich hab so 40.

furniture

Das ist gar nicht so einfach zu beantworten…das formt sich gerade erst aus. Ganz viel von dem zusammen gesammelten Kram wandert jetzt so langsam raus, stattdessen besorge ich mir immer mal was mit „Gesicht“. Gerade letztens z. B. hab ich ein altes Singer-Nähmaschinengestell selbst restauriert und mit Glasplatte zum Küchentisch umfunktioniert. Aber am liebsten mag ich eigentlich Lounge-Möbel, nur finde ich meine Behausung nicht passend dafür…ich hab gerade mein Traumhaus an einem See gefunden, das kann ich mir zwar nicht leisten, hab es aber im Geiste schon umgebaut und eingerichtet. Und es sieht aus wie ein New Yorker Loft.

sweet

Der Figur zuliebe hab ich mir seit einiger Zeit Süßigkeiten größtenteils abgewöhnt…leider. Früher war ich ne echte Naschkatze. Treu geblieben bin ich aus irgendeinem Grunde Frigeo Brausebonbons (wahrscheinlich, weil man davon nur 5 essen kann und dann hängt einem der Gaumen schon in Fetzen herunter), Lakritze und Lebkuchen. Dies ist nun auch die Jahreszeit, wo ich wahrscheinlich 3 der 10 abgenommenen Kilos wieder zunehme.

city

Ich hab sehr gerne in Hamburg und in London gewohnt. Meine Lieblingsstadt in England ist aber mittlerweile Manchester. Von allen Städten, die ich je besucht habe mochte ich New York, L.A., Stockholm und Dublin am liebsten. Wohntechnisch sieht es aus, als würde es jetzt tatsächlich mein good ole Kiel bleiben…fürs Erste. Ruhestand in Südfrankreich ist nach wie vor Plan und ich glaube auch nicht, dass das so illusorisch ist.

drink (+coffee)

Ich trink irre viel ganz stilles Wasser, durch den Winter auch Tee – am liebsten kräuterigen oder Minz-Variationen. Ich liebe Milchkaffee in allen Varianten und auch den Krüger White Cappucchino, für den mich alle auslachen. In den Tag starte ich mit einem großen Glas Buttermilch-Kefir-Mix. Wenn’s abends losgeht, bin ich langweilig – Bier, lieber nicht so herb also z. B. Astra, Köpi oder Duckstein. Prosecco, gerne auch Wein, sowohl weiß als auch rot und nicht zu trocken. Härtere Sachen trink ich nicht, weil ich sie auch nicht vertrage.

music

Meine übergeordnete Lieblingsmusik ist sicherlich Indie Pop bis hin zu gefälligem Alternative Rock. Aber ich hab viele Querausleger in meiner Sammlung – ich liebe z. B. Abba und A-ha, seit ich selbst im Chor singe hör ich auch viel A Capella. Ich hör tatsächlich auch gern mal so Altherren-Musik: Queen, Beatles, Rod Stewart, Elton John (die frühen Werke!), Neil Young…. Ich mag ganz viele dieser weiblichen Singer/Songwriter, Tori Amos, Aimee Mann, Sarah Mclachlan usw…Wenn ich mal wieder eine Party veranstalte, wird da hauptsächlich so alter Motown-Kram laufen, Temptations, Four Tops, Smokie Robinson, Marvin Gaye, Jackson Five und so, zum Tanzen ist das einfach das Geilste. Leichter Jazz (Jaime Collum) gefällt mir genau so wie seichter Punk (The Clash). Also kurzum: Von allem ein bißchen.

tv

Für mich immer noch eins der besten Mittel zu Entspannung…ich liebe Scrubs und überhaupt amerikanische Ärzteserien, ER, Grey’s Anatomy usw. Ich konnte auch früher gut auf diesen Mystery-Kram á la Akte X, aber außer Lost wird da wirklich nur noch Dreck gemacht. Ansonsten läuft die Glotze auch immer viel nebenbei, während ich anderen Kram mache, da interessiert mich dann auch nicht wirklich was da so läuft…

film

Das lässt sich bei mir schwer kategorisieren…besondere Vorlieben hab ich nicht, aber ich mag Herr der Ringe, Mystic River, Magnolia, Amelie, kürzlich gefiel mir Capote sehr gut. Ich liebe fast alles in dem Robert de Niro, Sean Penn oder Edward Norton mitspielen und aus irgendeinem Grund hab ich nen soft spot für Mafia-Filme, auch wenn ich bei den ganz fiesen Szenen nie hinkucken kann. Also z. B. bei Casino, wenn sie diesen Typen lebendig in der Wüste begraben. Whoa. Ach und ein Überbleibsel aus meiner Kindheit ist die kindliche Begeisterung für James Bond-Filme, das hab ich gerade wieder gemerkt.

workout

Da kann ich gerade mit Stolz berichten, dass ich mal wieder einen Schub habe – mal sehen, wie lange der anhält… dreimal die Woche je eineinhalb Stunden Muckitraining, Laufband, Cardio usw. Am besten funktioniert das, wenn ich morgens ohne groß zu überlegen einfach aufstehe und mich hinschleppe. Wenn ich den ganzen Tag Zeit hab, es mir anders zu überlegen, tu ich das meistens auch.

So, Leute, wir machen das wie mit’m Brautstrauß – ich werf ihn mal einfach hoooch….now catch it if you can.


Du und deine Band-Stöckie

Oktober 29, 2008

Großartiges Stöckchen… beschreibe dich selbst nur in Titeln der Band deines Lebens, wobei du jeden Titel nur einmal verwenden darfst. Gefunden bei kasn, aber noch um ein paar Punkte erweitert.

Bei mir dreht sich zur Zeit alles um a-ha, aber den Titel „Band meines Lebens“ verdient nur eine – die Einen, Einzigen, auserwählten Masters of the Universe…The Smiths. Außerdem passt da einfach alles wie die Faust aufs Auge. Aber lest selbst…

Männlich oder Weiblich: Girl afraid

Beschreibe dich: Sweet and tender hooligan

Wie denken Andere über dich: Shakespeare’s sister (gelegentlich austauschbar mit s.u.)

Wie denkst du selbst über dich: Half a person (gelegentlich austauschbar mit s.o.)

Beschreib deinen ex-Freund: This charming man

Beschreibe deinen momentanen Freund: The boy with the thorn in his side

Beschreibe wo du gerne wärst: Back to the old house

Beschreibe wer du gerne wärst: Wonderful woman

Beschreibe deinen Lebensstil: Is it really so strange?

Deine Arbeit: There is a light that never goes out

Deine Stadt: Asleep

Wo siehst du dich selbst in 10 Jahren: Well I wonder

Eigenschaft, die du an Menschen schätzt: Sheila take a bow

Eigenschaft, die dich nervt: Bigmouth strikes again

Beschreibe wie du liebst: I won’t share you

Lebensmotto: Reel around the fountain

Ziel/Wunsch für 2009: Please, please, please let me get what I want

Und zuletzt, ein paar Worte der Weisheit: Shoplifters of the world unite and take over

Ich übergebe dieses Stöckchen feierlich an jeden, der auch eine Band/Künstler hat, der seinen Lebens-Soundtrack schreibt… Im Falle von Elsbe bin ich ja besonders gespannt ;-)


Farben-Stöckie

Oktober 27, 2008

Huchu, ein kleines Zwischendurch-Stöcki, im Stöckchen-Blog aufgegabelt, hier allerdings leicht gekürzt…

Welche ist Deine Lieblingsfarbe? Rot. Farbe des Lebens.

Gibt es eine Farbe die Du nicht magst? Dunkelblau finde ich ziemlich nichtssagend, außer bei Denim. Ist die Lieblingsfarbe vieler Männer, ist euch das auch schon mal aufgefallen?

Hast Du Vorlieben bei der Farbwahl deiner Kleidung, bzw. trägst Du bestimmte Farben besonders gern oder häufig? Schwarz, Weiß, Grau, Rot.

Bevorzugst Du eine bestimmte Farbe bei der Unterwäsche? Schwarz.

Gibt es eine Farbe die Du an Deinem Partner gerne siehst? Schwarz.

Und umgedreht, gibt es eine Farbe, die Dein Partner besonders gerne an Dir sieht? Na, schwarz.

Wenn Du dekorative Kosmetik benutzt, welche Farben verwendest Du? Öhm, ja – schwarz. Oder die Erdfarben-Palette.

Dominiert eine bestimmte Farbe in Deiner Wohnung? Rot, besonders in der Küche. Und alle sagen, es sei äußerst gemütlich bei mir. Sogar das Wort sexy ist schon gefallen.

Magst Du Blumen einer bestimmten Farbe gern? Palette Rot bis Rosa und weiß. Und Sonnenblumen, also gelb.

Arbeitest Du selbst mit Farben, z.B. malen, Haare/Stoffe färben? Haare färben – war schon blond, schwarz, brünett und alle Schattierungen rot. Zur Zeit mal wieder hellbrünett. Phasenweise male ich auch, bunt und expressionistisch. Man könnte meine Bilder glatt mit denen von Jackson Pollock verwechseln.

Und nun flieg, mein Stöckchen, flieg…zu wem auch immer.