Aus aktuellem Anlass – zum Tode von Oasis

September 1, 2009

Dass ich diesen Tag noch erleben darf… eigentlich war ja immer klar, dass diese Band sich irgendwann in Rauch auflösen würde. Aber zwischenzeitlich sah es ja auch mal so aus, als könne sie das Schicksal der Rolling Stones ereilen: Mit Hilfe diverser Backing Line-Up Changes und fünfjährigen Dialogpausen der Hauptprotagonisten halbwegs den Apparat am Leben erhalten, nur um dann alle paar Jahre eine Platte hochzuwürgen, ja, widerzukäuen möchte man sagen.

Aber nein – Noel Gallagher himself verkündete am Wochenende, er habe seinen Bruder nebst Band verlassen.

Oasis waren ja schon immer mein liebstes Hassobjekt. Das fing schon bei den dämlichen Akzenten an – jaja, ich weiß, dass die aus meiner Lieblingsstadt Manchester kommen, aber hört euch mal im Vergleich dazu Morrissey an und ihr wisst Bescheid, wo der Hase läuft (You can take the boy out of the social housing estate, but you can’t take the social housing estate out of the boy). Es hat mich auch total angekotzt, dass diese Band fünfmal dieselbe Platte unter verschiedenen Namen rausgebracht hat und keiner der Millionen Plattenverkäufer hat’s gemerkt. Ach und dann diese ständigen selbst herbeigeführten Beatles-Vergleiche, dieses hochnäsige Supergroup-Getue, diese bescheuerte Konzert-Abbrecherei und dieses ständige Rumgezicke der Gallaghers. Noch dazu dieses peinliche Rumgestocher im Revier von fellow Mancunian Morrissey, dem diese Art von Aufmerksamkeit immer sehr unangenehm war, wie diese Geschichte recht deutlich beschreibt (übrigens eine der meist geklickten Geschichten in diesem Blog – dreimal dürft ihr raten warum). Kurzum -  ich fand die einfach immer nur doof.

Dennoch – Liam und Noel waren halt auch  immer für einen Augenbrauenwitz gut. Und musikalisch kann man natürlich alles Schlechte über sie sagen, was es zu sagen gibt – aber eins konnten sie: Rotzige Mitgröhlnummern raushauen wie am Fließband. Immer mit denselben sechs Akkorden, vier Major, zwei Minor, in verschiedenen Kombinationen, ein fließender Basslauf, ein paar Worte im Rhyming Dictionary nachgeschlagen – fertig ist die typische Oasis-Nummer. In Momenten, in denen man keine weiteren Anforderungen an Musik stellt, wo es einen halt nicht packen, bewegen oder nachdenklich machen sondern einfach nur rocken soll – perfekt. Nicht ohne Grund waren sie in erster Linie bei englischen, betrunkenen Soft-Hooligans erfolgreich.

Aber, an dieser Stelle kann ich’s ja mal zugeben – auch ich habe innerhalb meiner Musiksammlung von ca. 5.000 Titeln bummelig 10 von Oasis. Die mag ich sogar ganz gern. „Stand by me“ zum Beispiel, auch wenn der Refrain textlich  selten einfallsl… ach, lassen wir das. Über Verstorbene soll man nicht schlecht reden.

Dann wäre da natürlich noch diese Nummer. Wenn es jemals einen Oasis-Song gab, den man auch im Nachhinein als „gelungen“ bezeichnen wird, dann diesen. Und das sag ich jetzt nicht nur, weil mein Chor gerade eine Swing-Version dieses Titels einstudiert (übrigens – unfassbar – auf meinen Vorschlag hin).

Also, aus diesem feierlichen Anlass – R.I.P. Oasis, und bitte kommt nicht allzu bald mit Soloprojekten wieder.


Bunt, bunt, bunt

August 31, 2009

Joa mei… ich weiß gar nicht, ob ich weinen oder lachen soll über die Ergebnisse der Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und dem Saarland.

Lachen ist angebrachter, denk ich. Auf jeden Fall wird deutlich, dass sich das politische Farbspektrum zu ändern scheint – zwar nicht irgendwo hin wo es irgendjemand haben wollte, aber immerhin, es ändert sich.

Ich hab die Ergebnisse gestern Abend auf dem Laufband im Fitnessstudio verfolgt und wurde ein paar mal schräg angekuckt, weil ich anscheinend laut losgelacht habe. Am lustigsten war das Interview des ARD-Mannes mit dem NPD-Typen aus Sachsen. Der Interviewer hat dem Interviewee mehrfach mitten im Satz das Mikro weggerissen um ihn zu korrigieren. Leider hab ich davon keinen youtube-Clip gefunden, aber eine Stelle hab ich noch im Ohr – die ging in etwa so:

NPD-Typ: „Wir konnten aufzeigen dass es erneut gelungen ist, eine stabile nationalistische Basis in Sachsen – „

ARD-Mann: „…die sich halbiert hat…“

NPD-Typ: „…die…stabil geblieben ist-“

ARD-Mann: „…deren eine Hälfte stabil geblieben ist, ja..“

NPD-Typ: „öhm. Wir konnte aufzeigen dass es erneut gelungen ist…“ (blablablubb)

Das war wirklich komisch…

Aber gut, was erwartet uns nun? Ich erwarte jetzt einen heißen Wahlkampf und ein ähnlich buntes Farbspektrum nach der Bundestagswahl, das mit wenig Zweifel wieder in dieser elendigen großen Koalition enden wird. Mit der ollen Merkel als Kanzlerin, wer zweifelt daran eigentlich?

Ich hoffe nur dringenst, dass sie der SPD entweder das Gesundheitsministerium wegnehmen oder Frank-Walle wenigstens die Ulla austauscht. Sonst kann ich mich einsargen lassen, ernsthaft. Das stehen meine Nerven keine weiteren vier Jahre durch.

Dann lieber Schafhirtin in Norwegen.


Tiergrippe, wie lustig

April 30, 2009

Also…wahrscheinlich bin ich spießig oder überempfindlich…aber der Anblick von Stefan Raab nebst Band in Ganzkörperschutzanzügen und Atemschutzmasken veranlasste mich gestern zu folgendem Tweet:

tweet

Mir ist schon klar, dass Witze dieser Art eher auf die Panikmache als auf die eigentliche Krankheit abzielen. Ich stehe trotzdem dazu – das ist zu früh. Vielleicht sollte man sich erstmal anschauen, ob das Ganze wirklich nur bloße Panikmache und Medienhysterie ist, oder ob es tatsächlich auch bei uns zu ernsthaften Erkrankungen kommt. Auch wenn Ryanair-Chef Michael O’Leary behauptet, Schweinegrippe sei eine Slum-Krankheit: Es gibt ja durchaus auch in Europa Menschen, deren Immunsystem vielleicht nicht dem wohlgenährten 1. Welt-Durchschnitt entsprechen. Und wenn erstmal ein paar Kinder oder Greise an dieser Grippe verstorben sind, steht man vielleicht blöd da mit seinen Witzen.

Denn es ist ja nun mal so – Medienhype hin oder her, an dieser Krankheit sterben Menschen, und sei es weit weg in Mexiko. Was kommt denn als nächstes – Witze über Krebs- oder AIDS-Kranke? Jeder halbwegs pietätvolle Mensch würde darüber doch auch keine Gags machen, was also ist denn an der Schweinegrippe so lustig?

Witze als Reaktion auf eine Medienhysterie ist nur eine andere Form von Hysterie. Eine Anti-Hysterie Übersprungshandlung sozusagen. „Haha, lasst ihr euch nur panisch machen, ich steh da total locker drüber“. Auch nicht besser als die Panikmache.  Aber stille Beobachtung und Zurückhaltung ist natürlich in Zeiten von Twitter ganz fürchterlich untrendy.


Krisengesichter

Februar 20, 2009

Ein schönes Fundstück aus der heutigen lokalen Tageszeitung…

saabgesichter(Quelle: Kieler Nachrichten)

Schweden wird Saab nicht mit Steuergeldern retten.

Das Foto sagt eigentlich alles…und so sehr mir natürlich auch die 4.000 Mitarbeiter dieses für schöne und solide Autos bekannten Konzerns leid tun, so bewundere ich auch die konsequente Entscheidung der Regierung.

Besser jedenfalls als unsere, die weiterhin unser aller Geld fleissig lastwagenweise in schwarze Löcher kippt. Die Dimensionen dieses Vorgangs hat ein Kommentator der Süddeutschen Zeitung ganz schön auf den Punkt gebracht:

pictureservlet(Quelle: Süddeutsche Zeitung)

Ja klar, man darf keine Bank pleite gehen lassen. Man hat ja gesehen was passiert ist, als mit der Lehman Brothers der erste Dominostein gefallen ist. Aber wenn man das so liest fragt man sich doch, ob es nicht eigentlich total egal ist?! Die Kacke dampft doch sowieso schon?! Oder??

So langsam dämmert einem, dass wir mitten in so einer Apokalypse stecken, wie sie in der Rückschau von Terminator XII beschrieben sein könnte. Das dunkle Zeitalter. Nur dass es unerwarteterweise nichts mit militanten Robotern und Atomwaffen ausgelöst wurde, sondern nur von Bankenschnöseln mit Monopoly-Geld. Ich kenne zwar noch niemanden, den die Krise direkt betrifft, keiner meiner Freunde hat seinen Job verloren o.ä., aber die Einschläge kommen deutlich näher.

Mit Volldampf in die Katastrophe, yeah!


Ein Traum

Februar 19, 2009

Oder?

hausboot(Quelle: Kieler Nachrichten)

Ich lass mich da gleich mal auf ne Interessentenliste setzen…allein die Vorstellung.

Ärger mich quasi  jeden Tag darüber, dass unsere Schnarchstadt es nicht hinkriegt, ihre großzügigen Hafenflächen für Hausboote zu öffnen -  und sei es an der Schwentine, also auf dem unattraktiveren Ostufer. Wenn Rendsburg also schneller ist, bitte.


Meuterei auf der UKSH

Januar 27, 2009

Das Uni-Klinikum Schleswig-Holstein findet keinen Nachfolger für den gegangen wordenen Scheff Bernd Kremer. Der dritte Bewerber ist dieser Tage abgesprungen, diesmal, weil sein Noch-Arbeitgeber leider durch die Presse erfahren musste, dass sein Arbeitnehmer eine neue Stelle anzutreten gedenkt und diesen daraufhin beleidigt nicht aus seinem bestehenden Vertrag entlassen will. Die Presse wiederum hat anscheinend durch Insiderinformationen eines Gegners von der Personalie  erfahren.

Man müsste doch meinen, dass es für einen mit 400.000 Euro Jahresbrutto dotierten Job innerhalb eines halben Jahres gelingen sollte, mehr als drei Kandidaten aufzutun, oder? Der Laden ist allerdings als böse Schlangengrube verschrieen, noch dazu werden seit Jahren eigentlich nur noch Defizite und Schulden verwaltet. Dafür nun wiederum wurde extra für teuer Geld (nehm ich an) Carl-Hermann Schleifer eingekauft, manchem vielleicht im Zusammenhang mit der Barschel-Affäre noch ein Begriff. Dieser tut genau das, was sein Name vermuten lässt und somit wird in voraussichtlich zwei Jahren zumindest das finanzielle Moloch wieder halbwegs unter Kontrolle sein.

Trotz all dem…also, wenn es sonst wirklich keiner machen will – ich hätt da noch Vakanzen. Ich bin zwar kein Arzt und auch kein alter Mann mit politischen Altlasten, aber wenn sich Konzepte nicht bewähren, muss man auch mal was Neues ausprobieren.


Fragen fragen

Januar 24, 2009

George W. Bush ist nun schon fast eine Woche Geschichte. Bestimmt wird er uns aber als Witzvorlage noch viele Jahre, womöglich bis in alle Ewigkeit, viel Freude machen.

Was hoffentlich genau so wenig in Vergessenheit gerät, sind die Verbrechen und sträflichen Unterlassungen, durch die er dazu beigetragen ist, dass die Welt heute ist, wie sie ist.

Um die Ereignisse am 11. September 2001 gibt es ja eine Menge Verschwörungstheorien über die Verstrickungen der US-Regierung, der Geheimdienste, Illuminati etc. So absurd und an den Haaren herbeigezogen diese auch teils sind, so zeigen sie doch eins eindeutig auf – dass uns von offizieller Seite nicht das berichtet wurde, was tatsächlich passiert ist. Zu groß sind die Lücken in der Beweiskette, zu herbeigeredet die Tatsachen. Damit will ich mich jetzt nicht in die Reihe derer einreihen, die mit dem Flammenschwert auf George Bush als Täter zeigen – aber man muss doch schon öfter mal laut fragen, warum denn nicht die wahre Geschichte erzählt wird. Wer Unwahrheiten erzählt, hat doch was zu verbergen – oder nicht?

Ich will euch jetzt mal nicht in den Strudel hineinziehen, in den man geraten kann wenn man bei youtube „911″ als Suchwort eingibt. Aber ein Fundstück finde ich hier ganz zeigenswert, das halbwegs sachlich die zeitlichen Zusammenhänge Minute für Minute aufzeigt – wenn auch Mozart’s Requiem als Begleitmusik dem ganzen einen sehr dramatischen Einschlag gibt. Aber man kann sich ruhig öfter mal klarmachen, dass die Anschläge nicht innerhalb von Sekunden passiert sind, sondern über den Zeitraum von mehreren Stunden, während derer das Oberhaupt der Nation seelenruhig einen Fototermin in einer Grundschule durchzog.

Dann habe ich noch etwas anderes gefunden – eine Dokumentation unter deutscher Produktion, in der die haarsträubendsten Erklärungen, die uns von offizieller Seite aufgetischt wurden, noch mal ganz simpel hinterfragt werden. Der Film zeigt sehr deutlich, dass 911 nur ein grauenerregender Peak in einer langen Ereigniskette war, und kein isolierter Anschlag aus dem Nichts. Er schafft es sogar, die inhaltliche Brücke zu schlagen zu Machenschaften unseres amtierenden Innenministers.

Sehr interessanter Stoff, wie ich finde…aber ihr müsst euch ein Stündchen Zeit dafür nehmen:

Direktlink „Unter falscher Flagge“

Die Abgründe, die sich hinter solchen Hypothesen auftun, sind natürlich so monströs und unfassbar, dass man sich fragen muss, warum irgendjemand überhaupt noch Kinder in eine Welt setzen will, die so funktioniert. Aber ich glaube, das ist nichts Neues – die Welt hat schon immer so funktioniert. Auch Kreuzzüge und Weltkriege wurden der Bevölkerung erfolgreich über Lügen verkauft. Es ist immer nur die Frage, wie gut die kleine herrschende Elite ihre Pläne der Schafherde vermittelt bekommt. Und das Beste was man tun kann ist, sich möglichst wenig aus seiner kleinen Lebennische herauszubewegen.

Aber: Eine der großen Segnungen des Internets ist es ja, dass solche Dinge nicht mehr einfach unter den Teppich gekehrt werden können. Es gibt immer wieder Freaks, deren Mühen dazu führen, dass auch vernünftige Menschen ohne ausgeprägte Faszination für Verschwörungstheorien sich Fragen lauter stellen als vorher. Nun, da das Weiße Haus personell einmal von unten nach oben gekehrt wurde bleibt zu hoffen, dass  jetzt noch mal jemand anfängt, die Fragen nicht nur sich selbst, sondern auch anderen laut zu stellen. Auch wenn mir die Abgründe, die sich dahinter auftun mächtig Angst machen, so würde ich es zu Lebzeiten gerne noch erleben, wie die wahre Geschichte des 11. September und seiner kriegerischen Folgen rauskommt.

Ich denke, dass man auch den aktuellen Obama-Hype zum größten Teil im Kontext damit betrachten muss, dass insgeheim die meisten Amerikaner oder auch Weltbürger gewusst haben, in welchem Moloch man sich bewegt hat die letzten acht Jahre. Die ungemeine Erleichterung darüber, diesem noch mal entkommen zu sein, konzentriert sich natürlich auf diese eine Person, die durch Medienmechanismen dann beinahe messiasartige Züge bekommt. Wie viel Messias tatsächlich in Barack Obama steckt, wird man nicht nächste Woche oder nächstes Jahr beurteilen können, sondern erst im Laufe der Geschichte.

So wie man auch erst im Laufe der Geschichte die wahren Ausmaße der Verbrechen einer Bush-Regierung wird beurteilen können.


The twitter diaries

Januar 21, 2009

Wenn ich in der Vergangenheit gefragt wurde, was ich am 11. September 2001 gemacht habe, konnte ich leider  immer nur diese total uncoole Geschichte erzählen, dass ich im Büro saß und in meinem damaligen Job im Frohndienste der Hamburger Sparkasse den ganzen Tag Zahlen in den Computer gehackt habe – umgeben von Leuten, die ich zu 85%  verachtet habe und die auch keinen Meter geschnallt haben, was da gerade vor sich ging mit der Welt.

Im gestrigen Welt-Atem-Anhalte-Moment  hab ich’s schlauer angestellt – wenn mich eines Tages meine Enkelkinder mal fragen: „Oma, wo warst du am Vereidigungstag von Barack Obama?“, dann kann ich behaupten, ich hätte das Beste draus gemacht: „Ich hab mit lecker Fressi aufm Sofa vor dem Fernseher gesessen und live getwittert, kuckt euch meinen Blogeintrag vom 21. Januar 2009 an.“

Und das wird dann diesen nostalgischen Schmäh haben wie heute bei meiner Mutter, wenn sie mir davon erzählt wie sie mit der Kieler Straßenbahn in die Forstbaumschule zum Tanz gefahren ist.

Anbei das Zeitzeugnis, zu lesen von unten nach oben:

obamatwitter

Als ich ihn da gestern so reden sah, den Barack, hab ich kurz gedacht, ob er wohl die Karriere von Ronald Reagan umgekehrt aufzieht: Jetzt isser ein paar Jahre Präsident, und hinterher wird er Hollywood-Star. Den Starfaktor hat er allemal und er könnte sich selbst in einer Verfilmung seines Lebens spielen – wie abgefahren wäre das!?

Nun wollen wir mal sehen, was er kann, der Gute. Ich hab heute morgen kurz die Headlines am Kiosk abgescannt und fand die von der BZ eigentlich am lustigsten: „Jetzt zeig mal, what you can!“

Dem kann ich nur zustimmen… So, mein Gutster – darf ich Barry sagen? – nu sieh mal zu und mögen Fortuna, Karma, Jesus usw. dir wohl gesonnen sein. Wird schon.


Das fünfte Türchen 2.0

Dezember 5, 2008

Muaahaahaa

mariusQuelle: Lübecker Nachrichten

Da steht nun kein Datum dabei, aber der Schätzung nach dürfte das so Ende der 60er, Anfang der 70er gewesen sein, dass diese drei damals noch coolen und wahrscheinlich völlig durchgeknallten Herren in einer Wohnung gehaust haben.

Auweia. Möchte nicht wissen, wie es da so zugegangen ist.

Oder doch?? Na, sagen wir so…wenn Pro7 damals schon Doku-Soaps gedreht hätte, hätte ich diese womöglich eingeschaltet. War bestimmt gut was los.  Oder?


Das vierte Türchen 2.0

Dezember 4, 2008

Ein kleines Fundstück aus der heutigen Lübecker Nachrichten – eine, wie ich finde, sehr komische Karikatur zum Thema Konsumgutschein.

karikatur4

Quelle: Lübecker Nachrichten

Oder?

Also, der Nutzen einer solchen Aktion sei jetzt mal dahin gestellt – aber andererseits: Wenn wir schon alle untergehen, sollten wir vorher noch mal richtig schön shoppen gehen können, oder?

Hör ich ein „SCHEISSE JA!!!“?

Na wie auch immer…ich hoffe doch, dass die sich bald entscheiden denn die Austeilung solcher Schecks an alle Bundesbürger würde meine Geschenkeplanung für Weihnachten noch mal komplett übern Haufen werfen. Also Jungs. Los.