Dank der Süddeutschen und meiner dortigen Lieblingsrubrik „Das Leben der Anderen“ hab ich mich schon so manches Mal vor Lachen eingenässt über den Fussboden rollen dürfen. Die müssen da in der Redaktion so nerdige Kellerkinder sitzen haben, die den ganzen Tag nichts anderes tun, als durchs Web zu strolchen und die besten Jokes rauszusuchen.
Auch hier wieder ein feines Beispiel: Zum Thema „Misheard lyrics“ haben die Redakteure ein paar Perlen ausgegraben, u. a. die bulgarische BSDS-Kandidatin, die Mariah Carey’s „Without you“ (zu Unrecht übrigens dieser Heulboje zugeschrieben, in Wirklichkeit natürlich von Harry Nilsson) in eine Suche nach dem mystischen Märchenprinzen Ken Lee verwandelt… die Aufnahme vom Casting kennt ja wohl jeder, der Clip dort zeigt allerdings auch, was danach passierte: Die Gute wurde zum Sprachtrainer gebracht und durfte mit the new improved Version von „Ken Lee“ auch noch in einer der Shows auftreten.
Aber noch schöner fand ich eigentlich diesen Clip: Der gayeste aller gayen kleinen Asiaten (oder ist es gar ein Mädchen?) versucht sich an irgendeiner R’n'B-Nummer die ich nicht kenne (ist gemutmasst, aber es geht ums Poppen, R’n'B liegt also nahe). Der versemmelte Text ist das eine, aber noch viel schöner ist eigentlich der Gesang.
Seht selbst:
A rising star, kein Zweifel…womöglich schon nächste Woche im Asia-Shop deines Vertrauens zu erwerben.
Also, wenn ihr mal etwas Zeit habt, kann ich euch „Das Leben der Anderen“ wirklich nur empfehlen, die haben da unglaubliche Schätze gehoben…
Ihr kennt ja diese Theorie, dass man um fünf oder sechs Ecken jedem Menschen auf der Welt schon mal die Hand geschüttelt hat, oder? Zu manchen interessanten oder prominenten Menschen lohnt es sich schon mal, die Ecken zu zählen. Und manchmal wird die Verbindungsstrecke durch nur eine richtige Schnittstelle plötzlich sehr kurz.
In meinem Falle wäre da z. B. Morrissey’s Gitarrist Boz, den ich ja öfter mal treffe. Mal abgesehen von Morrissey selbst hat dieser Mann schon mit David Bowie auf der Bühne gestanden und in den Backstage Areas aller Festivals und Clubs dieser Welt schon Gott weiß wen getroffen. Die Vorstellung finde ich schon mal ganz nett.
Dann hatte ich vor ein paar Jahren das Glück, im Schlepptau meiner Freundin Corinna einige Male Bob Geldof zu begegnen. Einmal wurden wir in den Gästebereich einer N3-Talkshow in Bremen geladen, in der er zu Gast war. In dem Moment wo er mir – aufmerksam, freundlich und zugänglich, wie es anscheinend immer seine Art ist – die Hand schüttelte, lief vor meinem geistigen Auge die Liste mit Menschen ab, denen er wohl schon vorher die Hand geschüttelt hat… Seine wohltätigen Projekte haben ihn mit Präsidenten, Königen, religiösen und weltlichen Volksvertretern zusammengebracht und als Organisator zweier Live Aids, den immer noch größten Konzert-Events aller Zeiten, hat so ziemlich jeder Musikstar der letzten 25 Jahre schon mal Spalier bei ihm gestanden. Abgefahrene Vorstellung.
Sich dieses in Theorie vorzustellen, ist das eine. Besonders, wenn so ein verdammt normaler und unhistorisch aussehender Mann vor einem steht. Ich hab mich aber in den letzten Wochen viel mit Michael Jackson und den verschiedenen Etappen seines Lebens beschäftigt und bin dabei auf ein interessantes Fundstück gestoßen: Ein Making Of von „We are the world“, in dem der normale und unhistorisch aussehende Bob Geldof etwas schüchtern vor Amerika’s damalige Rock und Pop-Elite tritt und mit seinem bezaubernden irischen Akzent eine herzzerreissende Ansprache hält. Womöglich ist es dieser Ansprache zu verdanken, dass der Song das wurde, was er dann wurde. Es muss Magie in der Luft gelegen haben in dieser Nacht.
Es gibt noch eine längere Version davon bei youtube, die ihr euch ja mal in einer ruhigen Stunde genehmigen könnt, ist wirklich sehenswert! Hier erstmal:
Making of USA for Africa’s „We are the world“ für Eilige
Ja gut, das Hände schütteln wird nicht gezeigt Aber ich geh jetzt einfach mal davon aus, dass ich über nur eine Ecke Bruce Springsteen, Stevie Wonder, Lionel Richie, Tina Turner, Michael Jackson und so weiter und so fort, mal abgesehen von Lady Di, Mutter Theresa und so weiter und so fort die Hand geschüttelt hab. Da müsst ihr dran denken, wenn ihr MIR das nächste mal die Hand schüttelt.
Ein Kind der Achtziger, das war er, der kleine Mike. Nur diesen Schluß lässt der virtuelle Rundgang durch seine private Daddelhalle zu. Ein riesiger Raum vollgestopft mit Disney- und StarWars-Figuren, Old School Flippermaschinen und Computerspielen sowie Memorabilia aus diversen großen 80er Jahre-Filmen – diese Wahrsagemaschine, gab’s die nicht in „Big“ mit Tom Hanks?
Bemerkt sei noch, dass diese Bilder nicht tatsächlich im U-Geschoss von Neverland entstanden sind… Dieser ganze Klimbim gehörte zu den Dingen, die Jackson eigentlich versteigern wollte, dann aber kurz vor seinem Tod die Genehmigung dafür zurückzog. Wen wundert’s, von so einer Sammlung trennt man sich bestimmt nur schweren Herzens. Und da kann man dann noch so sehr den Kopf schütteln über einen abgedrehten Superstar, aber wenn man mal ganz ehrlich ist – wenn man könnte, hätte man doch so was selber gern im Keller, oder?
P.S. Die Michael Jackson-Gedenkwochen in diesem Blog werden dann auch demnächst beendet – ich schneide am 2. Teil Manchester-Ausflug, ehrlich…
Da soll noch mal einer behaupten, Michael Jackson hätte der Welt nichts hinterlassen. Wir sehen ein vorbildhaftes Beispiel des etwas anderen Strafvollzugs aus einem philippinischen (!) Gefängnis.
Daran sollte sich die deutsche Justiz mal ein Beispiel nehmen – bei uns müssen die Insassen Tüten kleben und Kugelschreiber klöppeln. Wenn diese philippinischen Gefangenen wieder in die Freiheit entlassen werden, haben sie wenigstens was gelernt, mit dem sich was anfangen lässt.
Ich könnt es mir jetzt einfach machen und sagen „Los Leute, kucken!“ oder gar „kaufen!“. Aber vielleicht erzähl ich doch noch mal was…
„Uwe geht zu Fuss“ ist laut Regisseur Florian von Westerholt ein „Low budget, big heart“-Film: Die Geschichte über den Heikendorfer Uwe Penzel, der 1943 mit dem Down Syndrom geboren wurde und damit zu den ältesten Deutschen mit diesem Gendefekt gehört. Die Geschichte handelt aber auch von der Gemeinde Heikendorf und dem selbst verständlichen, natürlichen und liebevollen Umgang mit Uwe. Uwe ist 1. Betreuer des lokalen Fussballvereins, Löffelträger der Heikendorfer Knochenbruchgilde, Mitglied der Laientheatergruppe und war einst, als er noch etwas mobiler war, einer der begehrtesten Tanzpartner weit und breit. Darüber hinaus ist er vor allem ein guter Freund von nahezu jedem der 8.000 Einwohner des Dorfes am Ufer der Kieler Förde.
Soweit zum Inhalt…was sich schwer beschreiben lässt, ist die Wärme, die der Film vermittelt. Wann kommt man schon mal aus dem Kino und fühlt sich so richtig erfüllt? Gut, die Tatsache dass beinahe jeder, der in dem Film vorkam, inklusive der Hauptperson Uwe, mit im Kino sass, hat natürlich zur Atmosphäre beigetragen.
Vor allem aber hat der Film einen dieser wenigen, wertvollen Momente geschaffen, in denen man daran erinnert wird, was wirklich wichtig ist: Familie, Freunde, ein Zuhause und sich noch an einfachen Dingen erfreuen zu können. Inmitten der Jagd nach Anerkennung, Steuervorteilen und Anschaffungen mal innezuhalten und die Magie des Augenblicks wahrzunehmen. Die Maßstäbe anderer Menschen anzuerkennen, auch wenn man sie nicht unbedingt teilt. Zu erkennen, dass in einer kleinen Welt aus Schützenfesten, Kreisligafussballspielen und sonntäglichen Spielmannszügen so mancher mehr Glück findet als Andere, die auf ihrer Suche nach Glück um die ganze Welt gehetzt sind.
So könnt ich jetzt noch Stunden weiterschreiben… aber ich sag nur noch mal „Kucken!“ oder „Kaufen und Kucken!“ und dann bin ich mal gespannt, ob der Film auf Leute ohne Waldorf-Vergangenheit und erhöhten Sentimentalitätsspiegel die gleiche Wirkung hat. Für Kieler oder Kiel-Fans ohnehin ein Muss, aber auch sehenswert für Leute, die echte Geschichten über echte Menschen mögen.
Morgen gibt’s den Film noch mal im Metro zu sehen, danach ist irgendwie unklar, wie es mit ihm weitergeht, zumindest was öffentliche Aufführungen angeht. Aber, wie gesagt, man kann ihn auch kaufen. Jetzt los!
Danke an Andre der mich mit diesem Beitrag auf den Film aufmerksam gemacht hat und meine Chorfreundin Yvette, die mich zur Premiere mitgenommen hat.
Dass Popmusiker sich gerne mal bei Kollegen bedienen – „inspirieren lassen“ nennt man das dann – ist ja nichts Neues und auch nicht weiter verwunderlich… Immerhin ergibt sich aus einem doch sehr begrenzten Notenspektrum eine schier unbegrenzte Anzahl von Songs. Da kann es schon mal vorkommen, dass sich etwas wiederholt.
Nun haben einige das Klauen besser drauf als Andere. Ich find’s immer ganz lustig, wenn man Verwandtschaften entdeckt, die sich über zwei völlig verschiedene Genres oder mehrere Generationen erstrecken. Gerade in letzter Zeit sind mir beim Radiozappen wieder ein paar aufgefallen, die ich mal mit euch teilen möchte.
Für das erste Beispiel wurde ich letztens in Hamburg von meinen Freundinnen noch ausgelacht als ich sagte, das klänge doch an der und der Stelle wie das und das… aber hört selbst:
Hier mal zu Minute 2:39 springen…
Kennt ihr ja auch, nech? Wir ja gerade rauf und runter gedudelt… aber kennt ihr auch das hier noch?
Also…ich möcht ja gerne glauben, dass eine Band wie Mando Diao es nicht nötig hat, sich bei dem Diskohit von zwei Nobodys aus den 80ern zu bedienen, aber die Ähnlichkeit an dieser einen Stelle ist doch nun wirklich unverkennbar!
Nächstes Beispiel: Annette Humpe ist ja nun quasi bekannt dafür, dass sie schamlos klaut. Wenigstens kann sie es selbst mit so viel Humor nehmen, dass sie seinerzeit für die Prinzen einen Song namens „Alles nur geklaut“ schrieb. Aber manches Mal hat sie’s gut gemacht, und manchmal halt auch richtig schlecht und offensichtlich, wie bei diesem Teil hier:
Und hier das Original…(ab 0:23):
Ist doch eigentlich frech, oder? Da wurden mal eben sämtliche Elemente entliehen, drei Noten geändert und fertig ist der Hit. Ziemlich gute Kosten-Nutzen-Rechnung.
Das nächste Beispiel ist auch aus jüngerer Zeit, zumindest die erste Hälfte davon. Allerdings ist diesem nicht so einfach auf die Spur zu kommen, außer man hat Mizzie-Ohren: Hier wurde nämlich zwar die Gesangsmelodie entliehen, aber mit anderen Harmonien unterlegt, so daß man nicht sofort drauf kommt. Im Refrain dann allerdings auch der schmissige Diskopuls – hört selbst, hier ab 0:49:
Und hier das Original, ab 0:20:
http://www.youtube.com/watch?v=-wJMAg6jc1s
Da hat wohl jemand zu tief in Papa’s Plattensammlung reingehört, was??
Zu guter Letzt will ich noch ein Beispiel zeigen, in dem der Künstler gar nicht erst versucht hat den Klau zu verbergen, sondern ihn für jeden offensichtlich zum Teil der Geschichte des Songs gemacht hat – Ladies and Gentlemen, Farin Urlaub mit seiner Ode an die welteinstenbeste Supergroup, The Smiths:
Und hier das beinahe unnachahmliche Original:
Mit diesem wunderbaren Titel und einem Vorgeschmack auf die Freuden von nächster Woche (ihr wisst ja, ich flieg mit Elsbesen nach Manchester um Morrissey zu kucken), schließe ich diesen Beitrag. A propos Morrissey: Der wusste schon zu sagen „Talent borrows, genius steals“. Allerdings stammt dieses Zitat in Wirklichkeit von Oscar Wilde, glaub ich. Und ich weiß auch nicht, ob das auf jedes der oben genannten Beispiele zutrifft…
P.S. Und bevor irgendein Naseweis jetzt fragt, warum ich nicht mit splicd.com gleich zu den entsprechenden Stellen gespult hab – ich hab’s probiert, aber der Sch**** ließ sich nicht einbetten und nach dem fünften Wutanfall hatte ich keinen Bock mehr. So.
Twitter ist echt das Geilste… dank meines Twitterkontaktes @paul_steele habe ich ein lang vermisstes und gesuchtes Internetjuwel wieder entdeckt, nur in besser! Vor 2 Jahren kursierte mal ein Soundfile von dem, was gleich folgt – ich weiß noch, dass ich nach dem ersten Mal Hören beinahe mit Blaulicht eingeliefert werden musste, Diagnose: Milzriss!
Nun kann man das Schmuckstück auch sehen, umso besser noch, als dass ja der Song und somit auch das, was dem Song entfernt ähnlich klingt, für meine Freundinnen Elsbe, Corinna und mich eine besondere Bedeutung hat…wer den zweiten Teil der ersten Norwegen-Trilogie gesehen hat, weiß Bescheid
Ich bin ein großer Fan von Band- und Künstlerbiographien, in Buchform genau so sehr wie als Film. Im Zuge der Vorbereitung für meinen wunderbaren Trip nach Manchester zu Morrissey und meinen Freunden, in einen eigenen Kosmos, der leider nur noch einen kleinen Teil in meinem Leben einnahmen kann, bin ich über diese wunderbare BBC-Doku über The Smiths gestolpert, die ich noch nicht kannte: Bandmitglieder, Weggefährten und und Zeitgenossen versuchen, den Finger draufzulegen.
Jetzt weiß ich auch wieder, warum ich diese schwarzen, klobigen Kassenbrillengestelle so toll finde…muss meins auch mal wieder ausgraben.
Ich liebe diese mystische Aura rückblickender Erzählungen, wenn Leute versuchen, Worte für Phänomene zu finden, die letztlich nur darauf gründeten dass die richtigen Leute mit dem richtigen Geist zur richtigen Zeit aufeinander trafen, und mit Hilfe des göttlichen Funkens oder kosmischer Strahlung oder watt eine Welt schaffen konnten, die ihre eigene Existenz lange überdauern würde. Das und nichts anderes ist Morrissey und Johnny Marr seinerzeit gelungen – in einer Form, die Morrissey allein, so sehr ich ihn auch verehre, nur noch reflektieren, nicht aber mehr selbst ausstrahlen kann. Und der bittere Nachgeschmack der Tatsache, dass Morrissey mit dem Arsch runterriss, was alle vier Jungs mit den Händen aufgebaut hatten, wiegt schwer.
Wow watt bin ich heute poetisch druff, oder? Da war’s dann aber auch schon mit Superlativen, die mir einfallen…
Hier versucht’s noch mal jemand anders – ausgerechnet der einen Hälfte meines Erzfeind-Bruderpaares, Noel Gallagher, gelingt es, eine halbseidene Erklärung für das Phänomen Smiths und seine Bedeutung für die Musikgeschichte zu finden. Zitat: „You can’t really sumn that geezer up in a nifty sentence“… das stimmt, aber trotzdem ganz schön gesagt, das eine oder andere…
Herbert List war ein Hamburger Fotograf, ausgestattet mit der Gabe, berauschende Schönheit in ganz simplen Dingen einzufangen. Normale Menschen wurden zu Göttern, Alltagsgegenstände zu Designobjekten.
Sein besonderes Augenmerk als Foto-Künstler galt jungen Männern, der homoerotische Aspekt dieser Bilder war durchaus beabsichtigt. Aber wen wundert’s, dass sich auch meinereinst für diese Bilder begeistern kann…seht selbst.
(Bilder gehören dem Estate of Herbert List)
Ein anderes schönes Fundstück hat mich heute morgen beim Studium der Süddeutschen begeistert: Dem Schweizer Fotograf Matthias Willi ist es gelungen, eine ganze Armada der größten Rockstars unserer Zeit direkt nach einem Auftritt vor die Linse zu bekommen. Ein paar davon, z. B. Adam Green, sehen immer noch aus wie aus dem Ei gepellt, andere – Iggy Pop, Queens of the Stone Age, Juliette Lewis – tatsächlich wie Krieger nach einer geschlagenen Schlacht, wie der Sprecher so schön sagt…kuckt euch unbedingt diese Slideshow an.
Viele windige Geister wie ich fragen sich dieser Tage, wann eines der großen youtube-Mysterien aufgedeckt wird – wer steckt hinter Becki und Torben? Die Junge Union? Der Hersteller bunter, alkoholhaltiger Getränke? Eine hippe Klamottenmarke? Eine Haarpflegeserie? Oder doch die Kirche?
Letzteres wäre schon zu platt, mind you…Erstaunlich finde ich auch, dass „wer-auch-immer“ diesem viralen Projekt mehrere Monate Zeit gibt zu wachsen. Die ersten Filme aus dem BeckiUndTorben-Channel stammen immerhin schon aus dem letzten Herbst.
Fast egal eigentlich – ich finde diese Beiden amüsant und beim ersten Mal kucken wäre ich fast drauf reingefallen. Wäre da nicht dieses letzte Quentchen Unnatürlichkeit, dass sich aus zu gut einstudierter Natürlichkeit generiert.
P.S. Am aller-ALLERgeilsten sind eigentlich die Kommentare bei youtube – wenn Doofheit weh tut, dann möchte ich gar nicht wissen wie viel einige dieser Leute zusätzlich in die Pharmaindustrie pumpen…die Macher müssen sich jeden Tag krank lachen.