Da soll noch mal einer behaupten, Michael Jackson hätte der Welt nichts hinterlassen. Wir sehen ein vorbildhaftes Beispiel des etwas anderen Strafvollzugs aus einem philippinischen (!) Gefängnis.
Die Jungs haben allerdings noch mehr drauf…Pointer Sisters z. B. :
Daran sollte sich die deutsche Justiz mal ein Beispiel nehmen – bei uns müssen die Insassen Tüten kleben und Kugelschreiber klöppeln. Wenn diese philippinischen Gefangenen wieder in die Freiheit entlassen werden, haben sie wenigstens was gelernt, mit dem sich was anfangen lässt.
Juni 28, 2009 um 11:58
Geil. Besonders das synchrone an-den-Sack-packen hat mich beeindruckt.
Juni 29, 2009 um 8:46
Oha….Knast getarnt als Massen-Casting…wo das noch hinführt…Bei uns werden sie ja noch zuerst berühmt, bevor sie in den Knast wandern….aber andere Länder, andere Sitten
Juli 27, 2009 um 1:18
kenn ich, total genial, das video!
ziemlich klasse ist auch der clip von einer hochzeit, auf der sich leute für nen thrillerdance zusammenfinden.
dass michael jackson nicht mehr ist, kann ich irgendwie immernoch nicht so recht fassen.
ich hab seine musik schon immer bewundert und tus auch heute noch, auch wenns bedauerlich ist, was aus ihm menschlich geworden ist.
r.i.p., jacko.
August 8, 2009 um 12:13
Erst hatte ich mich ja gefragt, wo die Frau im Knast herkommt… vor allem weil der H… knackig war… aber war ja ein Fake
Trotzdem cool. Sollte man bei uns auch machen und zwar als Pflicht und nicht optional.