Strangeways, here we come

Mai 25, 2009

Wow…zum ersten Mal an diesem Tag Ruhe. Zum ersten Mal seit Tagen Ruhe.

Die Reise war mal wieder all it was cracked up to be… eine schöne Zeit mit Freunden gehabt, Zeug geshoppt, Eindrücke genossen, ganz viel gelacht…und zwei wunderbare Morrissey Konzerte gesehen. Ich bin immer wieder dankbar dafür, dass der Alte uns dieses Refugium schafft – Tage auf Morrissey Tour sind Tage außerhalb von Raum und Zeit, irgendwie… Auf Morrissey Tour zählt nur das, was sich innerhalb dieses kleinen Kosmos abspielt. Alles andere bleibt draußen. Ich kenne Leute, die sich in dieser Welt so verfangen, dass sie in der wirklichen Welt nicht mehr klarkommen. Das würde ich nicht wollen…aber immer mal so ein paar Tage abtauchen gibt Kraft für den Rest.

Also…schön, dass wir Morrissey haben. Ich würd’s ihm ja gern mal sagen, aber welche Worte könnte ich schon finden die er nicht schon eine Million Mal gehört hat? Ich glaub er weiß schon, was er seinen Kindern bedeutet. Am Freitag Abend – seiner Geburtstags Show – hat er an einer Stelle, als der Wahnsinn in der Mosh Pit seinen Höhepunkt erreichte und das wild brausende Meer aus Armen, Schweiss und glänzenden Augen vor ihm wogte, weit die Arme geöffnet und mit einem, wie Elsbe berichtete, wahrhaft entzückten Gesichtsausdruck „my children!“ gerufen. Wunderbarer Moment. Er kann genau so wenig ohne uns wie wir ohne ihn. Irgendwann wird er aufhören, aber daran mag ich noch gar nicht denken. Es ist einfach zu schön, sich ab und zu noch mal wie 16 fühlen zu dürfen.

Was war noch? Unsere Freundin Svenja, die uns ein paar Tage Heimstatt bot (immerhin 8 Leute insgesamt), hat vier Katzen. Was die für einen Lärm machen können! Bevorzugt natürlich nachts und begünstigt durch die erhöhte Materiallebendigkeit englischer Bausubstanz. Trotzdem süß…eine davon hat immer bei mir unter der Decke geschlafen wie eine pelzige Wärmflasche. Und der Entschluss steht nun fest: In der neuen Wohnung gibt’s zwei Katzen. Also bei Mizzie demnächst qualifizierten Katzen-Content.

Die überschäumende Schönheit englischer Landschaften im Frühling macht mich immer wieder sprachlos. Und davon hab ich ja nun genug gesehen innerhalb der 700 Kilometer, die ich abgerissen habe. Ob nun das Dschungelgrün und die sanften Hügel von Sussex oder die rauhe, kantige Schönheit des Nordens… zu schön. Vielleicht überleg ich mir das doch noch mal mit Südfrankreich und opte lieber für eine kleine Cottage in der Nähe des Meeres in Südengland. Für später, wenn ich mit Bücher schreiben anfange. Inspiration ist in jedem Winkel dieser Landschaft.

Natürlich hab ich auch diesmal wieder Filmmaterial eingefangen, allerdings diesmal eher spärlich. Ich werde trotzdem versuchen, was nettes, kleines zusammenzuschneiden. Vielleicht über Pfingsten. Dafür gibt’s dann zusätzlich auch bald den Autostadt-Film, am Donnerstag hol ich nämlich das Spaßmobil ab.

Also, stay tuned. Dann seht ihr’s, den Mayhem eines Morrissey Konzertes und die entzückende Schönheit von England.


Take me back to dear old Blighty

Mai 19, 2009

Erich is fröhlich und auch ein bißchen aufgerecht…
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Er war zwar noch nie mit auf einer Morrissey-Abenteuerreise, aber ich hab ihm alles darüber erzählt und auch Fotos von 2004 gezeigt, als sein Cousin Erich (der von Corinna) mit war, um mit uns Morrissey’s 45sten zu feiern. Nun wird der gute Mann schon 50 und wir sind dabei. Onkel Frank, Tante Elsbesen, Cousin Erich und wir alle besuchen Tante Svenja. Außerdem kommen die bekloppten Spanier und noch irgendwelche anderen Leute aus ganz Europa. Runder Geburtstag vom alten Mozzy, das lässt sich doch keiner entgehen.

Und so ist der Reiseverlauf:

  • Tag 1: Morgen um 6.00 seeeechs Uhr sammeln wir meine Mama/Oma in Raisdorf auf und heizen nach Lübeck. Da ich – being Mizzie – den Abholzettel für die Konzerttickets im Büro vergessen habe, müssen wir noch mal in Bad Segeberg halten. Das liegt aber zum Glück eh aufm Weg. Um 7.15 sind wir mit N1, also Erich’s Großcousine, verabredet. Dann fliegen wir mit Schweine-Air nach Standsted, holen bei Alamo das Auto ab und besuchen meinen Bruder, Onkel Stevie, und seinen vielköpfigen Anhang. Zwischendurch unbedingt Mittagsschlaf. Abends dann Wein trinken und Geschichten erzählen.
  • Tag2: Jetzt sind Erich und ich erstmal auf uns gestellt. Wir fahren mit dem Auto gen Manchester, halten aber zwischendurch noch mal in Rugby und besuchen meine Freundin Susy, mit der ich in London zusammen gewohnt hab. Fast 10 Jahre nicht gesehen, große Freude! Dann geht’s weiter nach Manchester, da treffen wir Tante Besen und Erich und gehen erstmal shoppen, was das Konto hergibt und was in die Tasche passt (klingt wie ein Witz? ich wünschte, es wäre so…). Abends dann feierliches Wiedersehen der ganzen Bande zu Hause bei Svenja. Wein trinken (oder Bier) und Geschichten erzählen.
  • Tag 3: Keine Ahnung, was wir tagsüber machen…erfahrungsgemäß kuckt man früh erstmal, was so an der Halle los ist. Wahrscheinlich stehen die ersten schon seit ein paar Tagen da. Wir checken die Lage, freunden uns mit den hartnäckigsten Frühanstehern an um dann gemütlich in die Stadt abzuzwitschern und es lustig zu machen. Abends kehren wir dann zu unseren neuen Freunden zurück und lassen uns von ihnen nach ganz vorne an den Bühnenrand schieben. Da feiern wir dann mit Morrissey Geburtstag und versuchen hinterher, uns in bewährter Manier auf die dazugehörige Party zu schleichen. Alternativ Wein (oder Bier) trinken und Geschichten erzählen.
  • Tag 4: Siehe Tag 3, allerdings ohne die Geburtstagsparty.
  • Tag 5: Wir schlafen ganz lange. Dann genau so lange frühstücken und noch ein wenig die nette Gesellschaft genießen. Dann verabschieden wir uns schweren Herzens, und fahren mit Tante Besen und Erich erstmal nach Shropshire. Dort besuche ich die Familie, bei der ich vor 273 Jahren während eines Schüleraustausches das erste Mal längere Zeit in England verbracht habe. Die hab ich fast 20 Jahre nicht gesehen, whoa! Facebook sei Dank… Tante Besen und die Erich’s lad ich so lange am Pub ab. Danach fahren wir weiter, immer gen Südosten, Richtung Essex. Da treffen wir wieder meine Ma und N1 und übernachten in einem B&B.
  • Tag 6: Wir nehmen um 6.00 seeeeeechs Uhr den Flieger nach Lübeck. Von da aus direkt an den Schreibtisch. Mit Spättermin von 20.00 bis 22.00 Uhr noch am selben Abend. Puh.

Aber nützt ja nix… Bestimmt sind wir so bis zum Hals voll mit Rest-Adrenalin und schönen Erlebnissen, dass es uns überhaupt nix ausmacht.

Hab die Video-Cam dabei, is klar, nech? Mal kucken, ob ich so viel mitnehmen kann wie in Norwegen, immerhin ist England um einiges dichter besiedelt und womöglich ist es mir eher mal peinlich, wie ein Psycho mit meiner Kamera zu sprechen. Kucken wir dann.

Tüss ersma und vermisst uns!


Viva la vida

Mai 18, 2009

Mein Song des Jahres 2008 mal ganz anders – süß, oder?

Ja gut, ein paar von denen haben eindeutig zu viel MTV und Castingshows gekuckt…trotzdem, so schön gemacht. Wen das kalt lässt, der ist doch schon tot.

Bei der Gelegenheit hab ich mir mal die Tabs von „Viva la vida“ angekuckt und festgestellt dass es – wie alle wirklich großen Songs – auf einer babyeierleichten, sich ständig wiederholenden 4-Akkorde-Struktur beruht, nur an einer Stelle mal unterbrochen von einem h-moll. Ergo – das kann ich auch! und ab sofort wird der Titel in einer dieser sehr ähnelnden Version in mein Standardrepertoire aufgenommen.

Nur noch 2 Tage bis Abflug, woohooo! Und nur noch 4 Tage bis das alte, faltige Ding auf der Bühne steht und mit uns – seinen Liebsten – seinen 50sten feiert! Was schenk ich bloß?!?

Schön, wenn man trotz aller Verpflichtungen und dem Gewicht der Welt auf den Schultern ab und zu noch mal die Flügel strecken kann…


Kommt mir bekannt vor…

Mai 15, 2009

Dass Popmusiker sich gerne mal bei Kollegen bedienen – „inspirieren lassen“ nennt man das dann – ist ja nichts Neues und auch nicht weiter verwunderlich… Immerhin ergibt sich aus einem doch sehr begrenzten Notenspektrum eine schier unbegrenzte Anzahl von Songs. Da kann es schon mal vorkommen, dass sich etwas wiederholt.

Nun haben einige das Klauen besser drauf als Andere. Ich find’s immer ganz lustig, wenn man Verwandtschaften entdeckt, die sich über zwei völlig verschiedene Genres oder mehrere Generationen erstrecken. Gerade in letzter Zeit sind mir beim Radiozappen wieder ein paar aufgefallen, die ich mal mit euch teilen möchte.

Für das erste Beispiel wurde ich letztens in Hamburg von meinen Freundinnen noch ausgelacht als ich sagte, das klänge doch an der und der Stelle wie das und das… aber hört selbst:

Hier mal zu Minute 2:39 springen…

Kennt ihr ja auch, nech? Wir ja gerade rauf und runter gedudelt… aber kennt ihr auch das hier noch?

Also…ich möcht ja gerne glauben, dass eine Band wie Mando Diao es nicht nötig hat, sich bei dem Diskohit von zwei Nobodys aus den 80ern zu bedienen, aber die Ähnlichkeit an dieser einen Stelle ist doch nun wirklich unverkennbar!

Nächstes Beispiel: Annette Humpe ist ja nun quasi bekannt dafür, dass sie schamlos klaut. Wenigstens kann sie es selbst mit so viel Humor nehmen, dass sie seinerzeit für die Prinzen einen Song namens „Alles nur geklaut“ schrieb. Aber manches Mal hat sie’s gut gemacht, und manchmal halt auch richtig schlecht und offensichtlich, wie bei diesem Teil hier:

Und hier das Original…(ab 0:23):

Ist doch eigentlich frech, oder? Da wurden mal eben sämtliche Elemente entliehen, drei Noten geändert und fertig ist der Hit. Ziemlich gute Kosten-Nutzen-Rechnung.

Das nächste Beispiel ist auch aus jüngerer Zeit, zumindest die erste Hälfte davon. Allerdings ist diesem nicht so einfach auf die Spur zu kommen, außer man hat Mizzie-Ohren: Hier wurde nämlich zwar die Gesangsmelodie entliehen, aber mit anderen Harmonien unterlegt, so daß man nicht sofort drauf kommt. Im Refrain dann allerdings auch der schmissige Diskopuls – hört selbst, hier ab 0:49:

Und hier das Original, ab 0:20:

http://www.youtube.com/watch?v=-wJMAg6jc1s

Da hat wohl jemand zu tief in Papa’s Plattensammlung reingehört, was??

Zu guter Letzt will ich noch ein Beispiel zeigen, in dem der Künstler gar nicht erst versucht hat den Klau zu verbergen, sondern ihn für jeden offensichtlich zum Teil der Geschichte des Songs gemacht hat – Ladies and Gentlemen, Farin Urlaub mit seiner Ode an die welteinstenbeste Supergroup, The Smiths:

Und hier das beinahe unnachahmliche Original:

Mit diesem wunderbaren Titel und einem Vorgeschmack auf die Freuden von nächster Woche (ihr wisst ja, ich flieg mit Elsbesen nach Manchester um Morrissey zu kucken), schließe ich diesen Beitrag. A propos Morrissey: Der wusste schon zu sagen „Talent borrows, genius steals“. Allerdings stammt dieses Zitat in Wirklichkeit von Oscar Wilde, glaub ich. Und ich weiß auch nicht, ob das auf jedes der oben genannten Beispiele zutrifft…

P.S. Und bevor irgendein Naseweis jetzt fragt, warum ich nicht mit splicd.com gleich zu den entsprechenden Stellen gespult hab – ich hab’s probiert, aber der Sch**** ließ sich nicht einbetten und nach dem fünften Wutanfall hatte ich keinen Bock mehr. So.


Kulturfernsehen

Mai 11, 2009

Mir als bekennender Trash-TV-Kuckerin konnte nicht entgehen, dass Pro7 seinen normalerweise überdurchschnittlichen Output an u-IQ-70 Formaten auf ein Minimum eingeschränkt hat. Das mag nun an der Finanzkrise oder an gegenläufigen Fernsehtrends liegen, Tatsache ist jedenfalls, dass meinereinst zur Zeit nur noch bei Germany’s Next Topmodel mal für ein, zwei Stunden das Gehirn ausschalten kann.

Da diese Sendung sich aber bedrohlich dem Finale nähert und ich das Risiko nicht eingehen kann, meine Feierabende womöglich mit Lesen, ARTE kucken oder aktiver Partnersuche verbringen zu müssen, habe ich über meine Xing-Kontakte die Sendeverantwortlichen bei Pro7-Sat1 kontaktiert und einige Formatvorschläge eingereicht. Gerade wurde mir zu meiner großen Freude mitgeteilt, dass zumindest drei Vorschläge umgesetzt werden. Zwar werde ich leider nicht an den Gewinnen beteiligt (die müssen in bundesweite Bestechungskampagnen von Mediaplanern fließen), aber ich konnte durchsetzen, dass am Ende jeder Sendung „inspired by Mizzie“ eingeblendet wird.

Also, freut euch auf diese wunderbaren Sendungen:

1.) Als Fortsetzung der Erfolgsformate „Sarah und Marc in love“ und „Sarah und Marc – still crazy in love“ gibt es nun im nächsten Herbst „Sarah und Marc – just friends“. Wir erleben den Alltag des sympathischen Paares nach der Trennung: Der Glamour geht auch fernab der Bühnen von Einkaufszentren und Europa-Park nicht verloren. Das Leben zwischen Scheinwerfern und Scheidungsanwälten kann aber nicht verbergen, welche Hürden ein modernes Paar heute nehmen muss, wenn es um Kinder, Haus, Hof und vergoldete Leopardenstatuetten eine friedliche Einigung herbeiführen will. Zum Schutze Unschuldiger werden in dieser Staffel nicht nur die Kinder verpixelt dargestellt, sondern auch Marc’s häufig wechselnde Lebensabschnittspartnerinnen. Außerdem gewährt er uns Einblick in das aufregende Leben eines Popstars bei den Aufnahmen zu seinem neuen Album, das kurz nach dieser Staffel erscheinen wird.

2.) Auch „Jana-Ina & Giovanni – Wir sind schwanger“ verdient eine Fortsetzung. Die zweite Staffel „Jana-Ina & Giovanni – Zurück ins Leben“ handelt von dem Versuch der Beiden, ihre zu Gunsten des Kindes auf Eis gelegten Karrieren zu reanimieren. Ein Leben zwischen Windeln und Werbeverträgen, Gehversuchen und Gastauftritten in Stefan Raab-Sportveranstaltungen, Dreirad und Dschungelcamp-Vorbereitungen. Außerdem gewährt uns Giovanni einen Einblick ins aufregende Leben eines Popstars bei den Aufnahmen zu seinem neuen Album, das kurz nach dieser Staffel erscheinen wird.

3.) Zuletzt eine Fortsetzung, auf die die Welt schon lange wartet: Das Erfolgsformat „The Swan – by Verona Pooth“ von vor ein paar Jahren wird endlich fortgesetzt, allerdings mit dem gewissen Clou – in „The Ugly Duck – by Verona Pooth“ verwandelt die erfolgreiche Werbeikone Topmodels mittels Fress- und Saufkuren sowie zahlreichen kosmetischen Operationen in fette, unglückliche Hausfrauen. Die Moderatorin, Schauspielerin, Sängerin und Designerin begleitet die unglücklichen Hungerhaken in ein neues Leben abseits vom falschen Glitter der Modewelt – ein Leben mit echten Inhalten, echten Problemen und echter Tiefe. Außerdem gewährt uns Verona einen Einblick ins aufregende Leben eines Popstars bei den Aufnahmen zu ihrem neuen Album, das kurz nach der Staffel erscheinen wird.

Na, ist das nichts? Leider konnte ich mit meinem Vorschlag über die Fortsetzung von „Gülcan’s Traumhochzeit“ nicht landen, da eine Scheidung zur Zeit noch hinausgezögert wird. Aber dazu sicherlich bald mehr an dieser Stelle. Bleibt dran!


Intermezzo

Mai 7, 2009

Ja ich weiß, ich bin zur Zeit fürchterlich unehrgeizig mit diesem Blog… Aber die interessanteren Dinge spielen sich nunmal gerade im wahren Leben hab und quasi nichts davon ist ohne kryptische Verschlüsselung und affige Andeutungen blogbar. Zudem bin ich, was das Schreiben angeht, etwas uninspiriert – in den wenigen Momenten wo ich mal den Kopf freihabe, genieße ich lieber diesen Zustand für eine kleine Weile.

Aber…wenn ich am Wochenende dazu komme gibt’s endlich meinen Umzugs- und „Best of Holstenstraße“-Film. Da muss nur irre viel Material geschnitten werden. Oder vielleicht erfreue ich euch auch mit ein paar kleinen wackeligen Zeitdokumenten von meinem morgigen Besuch beim Hafengeburtstag mit Elsbesen und Corinna. Darüber hinaus besuche ich ja bald die Autostadt und hole mein Spaßmobil ab, der Manchester-Trip steht an, die nächste Norwegenreise wird schon geplant, ein Umzug mit D.I.Y.-Marathon…ihr seht, es lohnt sich, weiterhin ab und zu reinzuschauen.

Also, bis bald mit echtem Content. :-)