Ich hab durch Zufall gerade einen lustigen kleinen Clip gefunden, der sich dazu noch mit einem last minute-Geschenktipp verbinden lässt: Vielleicht entsinnt ihr euch noch, dass ich in den frühen Tagen dieses Blogs mal auf Jimmy Kimmel und dieses lustige Ding mit seiner Freundin Sarah Silverman und Matt Damon verwiesen habe.
Vor drei Tagen bekam Jimmy in seiner Sendung scheinz ungeplant Besuch von Jim Carey, der Promo für seinen neuen Film „The Yes-Man“. Da ja der Besuch „überraschend“ kam, war selbstverständlich kein Clip für den Film vorbereitet – allerdings hatte Jim Jimmy eine Email mit einem Clip auf sein iPhone geschickt, der dann natürlich auch in der Sendung abgespielt wurde…sehr süß, aber kuckt selbst:
Nun zum Geschenktipp: Der Film „The Yes-Man“ beruht auf dem gleichnamigen Buch eines meiner Lieblingsautoren, Danny Wallace. Das Buch ist so todkomisch, dass ich mich irgendwann entschloss, es nicht mehr in der Öffentlichkeit zu lesen weil ich regelmäßig Kicherflashs bekam.
Danny Wallace ist in UK ein großes Ding und hat es mittlerweile in alle Medien geschafft – er hat eine TV-Sendung, eine Radiosendung bei der BBC, veröffentlicht Bücher und Kolumnen in Zeitungen. Seine Masche sind Lebensexperimente, die er dann irgendwie medial festhält. „The Yes-Man“ handelt davon, was Danny passierte als er eines Tages beschloss, nur noch Ja zu allem zu sagen…schreiend komisch, wirklich. Wenn der zu Beschenkende anständig Englisch spricht, dann schenkt es unbedingt in Englisch, denn in der Übersetzung geht bestimmt viel verloren…und bei amazon ist die englische Version noch lieferbar bis zum 23., kuckt selbst.
Also, todsicheres Geschenk für Leute, die diesen putzigen Englischen Humor mögen.
Und wenn ihr mir nicht glaub, dann glaubt ihr vielleicht Danny selbst:
Der Film kommt bei uns übrigens nächstes Jahr raus, da bin ich schon ziemlich gespannt…
Dezember 21, 2008 um 3:46
Gut, überzeugt, ich werde nachher mal im Buchladen vorbeistrazen und sehen was sich machen lässt.
Dezember 22, 2008 um 12:53
ok, mein kind, ich bin auch überzeugt. britische autoren kann man sowieso blind kaufen.