Winterwonderland

Dezember 31, 2008

Heute waren wir in den Bergen – schön mit der U-Bahn ins Schneegebiet gefahren! Oslo hing in einer Dunstglocke fest, aber oben schönster Sonnenschein und klare Kälte. Schöne Fotos wieder bei Elsbe.

Wir haben sensationelles Erich-Material eingefangen, ihr könnt euch jetzt schon mal freuen! Auch den örtlichen Taubenvergrämer-Nachwuchs konnten wir auf Film bannen.

Jetzt gehen wir gleich lecker essen, Bier trinken und dann natürlich Silvester feiern auf der tollen, neuen Osloer Oper! Morgen fliegen wir dann am Nachmittag nach Trondheim, wo es nach Aussage unser Gastgeber schon mächtig schneit…

Ihr rutscht bitte auch gut rein und brecht euch dabei nicht die Haxen! 2009 wird ganz groß, ich weiß es!


Angekommen in Oslo…

Dezember 30, 2008

…und es ist soooo schön hier – wir haben heute schon viele tolle Sachen gesehen, bei schönem, crispy kaltem Wetter und ganztägig wunderbarem Licht. Und obwohl wir gut leben, haben wir noch gar nicht so schlimm viel Geld ausgegeben wie erwartet.

Dank des kostenlosen WLans im Hotel gibt’s auch schon die ersten Fotos bei Elsbe. Warnung: Ich seh mit meiner Mütze aus wie Björk! Hab mir heute auch schon ne schönere gekauft…aber mutmasslich seh ich mit der immer noch aus wie Björk, weil ich nunmal ausseh wie Björk (behauptet der eine oder andere).

Morgen gehen wir Schlittenfahren, hihi…


Arrival of the Erichs

Dezember 28, 2008

Bis heute habe ich euch ja vorgegaukelt, die Erich’s wären selbständig aus dem Karton geklettert, in dem sie geliefert wurden. Das stimmt nicht ganz. Ich zerstöre eure Illusionen nur ungern, aber der Karton ist auch nicht vom Himmel gefallen und war auch in keiner Zaubernuß, die mir vor die Nase gekommen ist.

Ich hab die Viecher ganz banal im Internet bestellt. Es gibt im hohen Norden, hinter den sieben Bergen,  eine Farm, wo diese possierlichen, gelben Gesellen noch gezüchtet werden. Überall sonst auf der Welt sind sie ausgestorben.

Hier könnt ihr sehen, wie sie vor ein paar Wochen bei mir angekommen sind:

So, und damit melde ich mich endlich in den Urlaub ab – Norway, here I come!

Elsbe lässt euch auch  grüßen! Bis nächstes Jahr!


Das vierundzwanzigste Türchen…endlich…

Dezember 24, 2008

Ein Heiligabend-Diary- und Abschieds-Film…

Viel Spaß damit, ich fahr jetzt in den Urlaub und wir sehen uns im neuen Jahr! Schöne Feiertage und guten Rutsch!!

Direktgooglevideo


Das dreiunzwanzigste Türchen

Dezember 23, 2008

Ich wollt euch ja noch erzählen, was meiner Familie am Heiligabend ‘72 passierte…

Auch diese Geschichte kenne ich nur aus Erzählungen, denn ‘72 war noch gut ein paar Jahre vor meiner Geburt. Aber sollte die Zeitangabe stimmen, war meine Schwester damals 10 Jahre alt und meine Brüder 8 und 7.

Bis heute hat sich die Tradition in meiner Familie gehalten, elementare Einkaufsgänge noch am Heiligabend zu erledigen. Auch ich setze heute dieses stolze Sippenerbe fort. In jenem Jahr war es so, dass sogar die ganze Meute am Vormittag des Heiligabend noch mal zum Einkaufsbummel in die Kieler Innenstadt aufbrach.

Mein Vater stellte den Wagen wie gewohnt im totalen Halteverbot direkt vor der Nikolaikirche ab und die Sippschaft schlenderte los. Mein ältester Bruder – bis heute der einzige meiner Geschwister, dem man so was wie ein Gewissen nachsagt – drehte noch eine pflichterfüllte  Runde ums Auto um sich zu vergewissern, dass alle Türen verschlossen waren, bzw. holte dies nach.

Was er dabei übersah, war die Tatsache, dass mein Vater den Schlüssel hatte stecken lassen – immerhin sollte es nur ein kurzer Einkaufsbummel werden und falls jemand in dieser Zeit den Platz vor der Nikolaikirche benötigte – der Pastor zum Beispiel – so sollte er den Wagen auch selbst wegparken können.

Waah! Quelle catastrophe!  Die ganze Familie stand kurze Zeit später zeternd um die Sippenkutsche, sich nach guter alter Tradition gegenseitig die Schuld in die Schuhe schiebend.

Aber nun musste ja eine Lösung her…

Der Schlachtplan sah vor, dass sich meine Mutter mit dem Kleinsten in den Bus nach Mettenhof setzen sollte (wo damals noch der Stammsitz der Familie war), um den Zweitschlüssel zu holen und diesen dann zurück zu bringen.  Somit würde sich vielleicht der Heiligabend noch retten lassen.

Gesagt, getan – meine Mutter machte sich mit dem 7-jährigen Sohn auf Richtung Arhusstraße. Zu Hause beschied sie  dann aber angesichts des fortschreitenden Nachmittags, sich lieber schon an die Vorbereitung des Essens zu machen und den Kleinen als Schlüsselträger auf die Linie 9 zu setzen. Dies tat sie mit einem guten Gewissen, immerhin war er die Linie schon hunderte Male gefahren und er versicherte ihr auch mit ehrlichen Augen, dass er schon groß genug dafür sei.

Nun gut, ihr ahnt es, es kam anders… Anstatt in der Innenstadt wie verabredet auszusteigen, fuhr mein Bruder durch bis nach Elmschenhagen, geografisch ziemlich genau das andere Ende der Stadt. Ja nun. Ich denke mal, er wird das getan haben, was alle kleinen Jungs tun – er wird auf der ersten Bank hinter dem Fahrer gesessen, diesem bei der Arbeit zugeschaut und sich in einer Fantasiewelt verloren haben, in der er selbst diesen mächtigen Diesel fahren und den Leuten Geld abknöpfen durfte. (Hierzu ein kleiner Exkurs – der Legende nach verfügte mein Bruder damals schon über rudimentäre Autofahrkenntnisse, auch dazu gibt es eine schöne Geschichte, die ich mal erzählen kann: Sie beinhaltet eine nächtliche Fahrt in den Graben und 30 Sozialstunden…).

In Elmschenhagen angekommen bekam der kleine Steppke das große Heulen und schüttete dem erstaunten Busfahrer sein Herz aus… dieser beruhigte ihn, nahm ihn auf der Strecke zurück in die Stadt und zwang ihn diesmal, an der richtigen Stelle seinen Assistenzfahrerposten aufzugeben und auszusteigen.

Mittlerweile war es so 16 Uhr, in der Stadt waren größtenteils die Lichter aus und die meisten Familien saßen schon mit glühenden und glücklichen Gesichtern vor der Weihnachtsgans. Nicht so meine Sippe – mein Vater hing in in der Stadt fest und mühte sich, mit Versteckspielen und Witze Reißen bei klirrender Kälte seine nervtötenden älteren Blagen zu entertainen, während meine Mutter zu Hause schon mit einem Bein im tiefen Tal des Wahnsinns stand und der Lütte immer noch verstrahlt durch die Gegend irrte, von der Welteroberung per Gelenkbus träumend.

Aber…das Weihnachtswunder geschah – mein Vater, meine Geschwister und der kleine Abtrünnige fanden sich, während die Nikolaikirche schon zum ersten Gottesdienst bimmelte.  Glücklich vereint machte man sich auf Richtung graue Heimat.

Dort stand kurze Zeit später dampfend das Essen auf dem Tisch, in aller Eile wurden noch der Tannenbaum geschmückt und die letzten Geschenke eingepackt. Und die Familie Q. tat, was sie immer nach überstandenen Katastrophen tat – sie lachte sich erstmal gepflegt scheckig.

cola
Happy End mit Seventies-Schmäh – v. l.: Der kleine R. mit Busfahrerambitionen, der gewissenhafte S., die dominante M. und der Pabba

Das zweiundzwanzigste Türchen – Jahresrückblick-Stöcki

Dezember 22, 2008

Es ist mal wieder so weit…letzte Woche war doch erst Weihnachten?! 2008 geht zu Ende und oh, what a year… hier ein paar Fragen geballt, aufgesammelt im Stöckchenblog.

Vorherrschendes Gefühl für 2009? Spannung. Da kommt so einiges, glaub ich.
2008 zum ersten Mal getan? Einen nahestehenden Menschen verloren.
2008 nach langer Zeit wieder getan? Geklettert. Naja so halbwegs.
2008 leider gar nicht getan? Länger als einen Tag am Stück nicht geweint.
Wort des Jahres? Zukunft.
Zugenommen oder abgenommen? Abgenommen
Stadt des Jahres? Stavanger
Alkoholexzesse? Überschaubar…mal abgesehen von der Kieler Woche, die war hart.
Davon gekotzt? Zweimal, glaub ich
Haare länger oder kürzer? Beides, erst kurz, jetzt wieder länger. Und mehrfach die Farbe gewechselt.
Kurzssichtiger oder Weitsichtiger? Weder noch.
Mehr ausgegeben oder weniger? Mehr. Aber auch mehr verdient, deshalb okay.
Höchste Handyrechnung? Bummelig 80 Euro.
Krankenhausbesuche? Zwei.
Verliebt? Drei halbe Male.
Getränk des Jahres? 2005er Gondorfer Gäns (Riesling).
Essen des Jahres? Lachs-Tofu-Burger in Stavanger.
Most called persons? Meine Mutter. 2 ungenannt Bleibende.
Die schönste Zeit verbracht mit? Meinem Vater, Elsbe & Corinna, S. in Pilsen.
Die meiste Zeit verbracht mit? Mir selbst
Song des Jahres? Viva la vida
CD des Jahres? Die Best of A-ha, die wir in Norwegen gehört haben.
Buch des Jahres? Meine Seele. Erstaunliche Dinge entdeckt. Und „Die Bibel nach Biff“, sehr gelacht.
Film des Jahres? Elizabethtown (ja, schon was älter, aber bei mir dauert’s halt mal länger mit Filmen…)
Konzert des Jahres? Das 15-minütige Morrissey-Konzert im Januar. Der Arme ist dann krank von der Bühne gewankt.
TV-Serie des Jahres? Wie immer: Scrubs
Erkenntnis des Jahres? Man kann niemanden halten, dessen Zeit gekommen ist oder der nicht zu einem gehört
Drei Dinge auf die ich gut hätte verzichten können? Meinen Vater zu verlieren, verarscht und ausgenutzt zu werden.
Nachbar des Jahres? Der Typ, der geholfen hat, meine Truhe hochzuschleppen.
Beste Idee/Entscheidung des Jahres? Geschäftlich wieder eigene Wege zu gehen.
Schlimmstes Ereignis? Das sagte ich ja schon mehrfach.
Schönstes Ereignis? Norwegen.
2008 war mit einem Wort? Umwälzung

Und bei euch so?


Das einundzwanzigste Türchen

Dezember 21, 2008

Ich hab durch Zufall gerade einen lustigen kleinen Clip gefunden, der sich dazu noch mit einem last minute-Geschenktipp verbinden lässt: Vielleicht entsinnt ihr euch noch, dass ich in den frühen Tagen dieses Blogs mal auf Jimmy Kimmel und dieses lustige Ding mit seiner Freundin Sarah Silverman und Matt Damon verwiesen habe.

Vor drei Tagen bekam Jimmy in seiner Sendung scheinz ungeplant Besuch von Jim Carey, der Promo für seinen neuen Film „The Yes-Man“. Da ja der Besuch „überraschend“ kam, war selbstverständlich kein Clip für den Film vorbereitet – allerdings hatte Jim Jimmy eine Email mit einem Clip auf sein iPhone geschickt, der dann natürlich auch in der Sendung abgespielt wurde…sehr süß, aber kuckt selbst:

Direktlink

Nun zum Geschenktipp: Der Film „The Yes-Man“ beruht auf dem gleichnamigen Buch eines meiner Lieblingsautoren, Danny Wallace. Das Buch ist so todkomisch, dass ich mich irgendwann entschloss, es nicht mehr in der Öffentlichkeit zu lesen weil ich regelmäßig Kicherflashs bekam.

Danny Wallace ist in UK ein großes Ding und hat es mittlerweile in alle Medien geschafft – er hat eine TV-Sendung, eine Radiosendung bei der BBC, veröffentlicht Bücher und Kolumnen in Zeitungen. Seine Masche sind Lebensexperimente, die er dann irgendwie medial festhält. „The Yes-Man“ handelt davon, was Danny passierte als er eines Tages beschloss, nur noch Ja zu allem zu sagen…schreiend komisch, wirklich. Wenn der zu Beschenkende anständig Englisch spricht, dann schenkt es unbedingt in Englisch, denn in der Übersetzung geht bestimmt viel verloren…und bei amazon ist die englische Version noch lieferbar bis zum 23., kuckt selbst.

Also, todsicheres Geschenk für Leute, die diesen putzigen Englischen Humor mögen.

Und wenn ihr mir nicht glaub, dann glaubt ihr vielleicht Danny selbst:

Direktlink

Der Film kommt bei uns übrigens nächstes Jahr raus, da bin ich schon ziemlich gespannt…


Das zwanzigste Türchen

Dezember 20, 2008

Inspiriert durch das gestrige Musik-Stöckchen hab ich euch heute einen wundervollen, alten Titel ausgegraben, noch dazu mit einem sehr verstahlten Video…

So, Tanzschühchen rausholen und dann AUFDREHEN!!

Voilá, Tones on Tail – Go!

Direktlink


Das neunzehnte Türchen, ein Musik-Stöckchen, juche

Dezember 19, 2008

Ja, ich wollt ja bis Heiligabend nur noch Lachen. Aber nur Lachen liegt mir nun mal nicht, und ihr wisst, einem guten Stöckchen kann ich nicht widerstehen. (Unglückliche Formulierung, aber ihr wisst schon…) Vor allem, wenn es mit Musik zu tun hat. Und ihr wisst, wenn man Musik-Stöckies richtig lesen kann, kann man dem Verfasser direkt in die Seele kucken…

Bei diesem hier lasst ihr euren iPod oder itunes durch 40 Titel Shuffle laufen und beantwortet hinterher die Fragen dazu.

Beim Micha vonner Schlei aufgesammelt…

#1 Morrissey – Lucky lisp (oh scheisse, ich hasse das!)
#2 a-ha – Take on me (live)
#3 Tones on tail – Go!
#4 Nancy Wilson – River Road
#5 Nat King Cole – Stardust
#6 Maybebop – Blaue Augen
#7 Brian Ferry – I’m in the mood for love
#8 Morrissey – Every day is like sunday
#9 Marvin Gaye & Tammi Terell – Ain’t nothing like the real thing
#10 Maybebop – Engel
#11 Joe Cocker & Jennifer Warnes – Up where we belong
#12 Arctic Monkeys – This house is a circus
#13 The Smiths – Golden Lights
#14 Sarah McLachlan – I will remember you
#15 Jamie Collum – Lover, you should have come over
#16 a-ha – You are the one
#17 a-ha – Here I stand and face the rain
#18 Dido- Thank you
#19 The Supremes – Stop in the name of love
#20 Morrissey – You have killed me
#21 a-ha – Manhatten Skyline
#22 The Kinks – Louie, Louie
#23 Andy Griffith – Keine Ahnung wie das heißt, is ausm Scrubs-Soundtrack und er pfeift nur…
#24 Gerry and the Pacemakers – Ferry cross the Mersey
#25 Aimee Mann – Calling it quits
#26 Oasis – Fade in, fade out
#27 The Smiths – Vicar in a tutu
#28 The Blues Brothers – Everybody needs somebody
#29 Earth, wind and fire -Let’s groove tonight
#30 The Delays – The sun always shines on tv
#31 Beach Boys – Barbara Ann
#32 The Rolling Stones – Respectable
#33 Richard Hawley – Some candy talking
#34 The Rolling Stones – Jumping Jack Flash
#35 Hi-Fi – Better do better
#36 Elton John – Crocodile Rock
#37 The Dandy Warhols – Bohemian like you
#38 Roisin Murphy – Parallel lives
#39 Spear of destiny – Communication ends (live)
#40 The Smiths – Never had noone ever

Fragen:

1.) Welchen Song magst du lieber, #1 oder #40? – #40, definitiv. Mit der #1 konnte ich noch nie viel anfangen.
2.) Hast du #12 schonmal in Dauerschleife gehört? – Nein
3.) Von welchem Album ist #26? – Müsst ich googlen, mach ich aber nicht und rate: Standing on the shoulder of giants
4.) Was denkst du über den Interpreten von #15? – Ich versteh nix von Jazz, aber der Lütte hat’s drauf.
5.) Zählt #19 zu deinen Lieblingssongs? – Ich mag Motown-Kram, also das auch. Aber Lieblingssong, nein.
6.) An wen erinnert dich #38? – An eine unbeschwerte Zeit.
7.) Ist bei #20 die Musik oder der Text besser? – Musik, find ich. Text is so Mozzer-Standard-Gähn.
8.) Mag irgendwer von deinen Freunden #3? – Ich weiß nicht, ob Elsbe es kennt, aber es passt irgendwie zu ihr.
9.) Stammt #33 von einem Filmsoundtrack? – Ich weiß es ehrlich nicht – aber passen würde es zu irgendeiner Teenager-Geschichte.
10.) Wird #18 zu oft im Radio gespielt? – Seinerzeit ja.
11.) Woran erinnert dich #21? – An den schönsten Mann der Welt. Und an Norwegen.
12.) Welchen Song magst du lieber, #5 oder #22? – #22. Ohne die Jungs wär heute nix so wie es ist.
13.) Von welchem Album stammt #17? – Oh shit. Nee, so heißt nicht das Album, aber müsst ich wieder googlen…eines der ersten drei. Weil mehr hab ich nicht.
14.) Wann hast du #39 das erste Mal gehört? – 2002, er als Vorgruppe von The Mission. Gott, war ich verknallt in den.
15.) Wann hast du #7 das erste Mal gehört? – Eines dieser Lieder, das man schon ewig kennt und nicht weiß, woher.
16.) Zu welchem Genre gehört #8? – Indie-Pop.
17.) Mag irgendwer von deinen Freunden #14? – Ja, meine liebe Jenny in Yorkshire.
18.) An welche Farbe erinnert dich #4? – Ääääh, braun. Nein, beige.
19.) Hast du #11 schonmal in voller Lautstärke auf deinem Radio abgespielt? – Oh ja. Und geheult, aber wie.
20.) Zu welchem Genre gehört #37? – Indie-Pop. I’m boring like that.
21.) Kannst du #13 auf irgendeinem Instrument spielen? – Kann nicht, aber ich könnte, wenn ich’s üben würde. Auf der Klampfe.
22.) Was ist deine Lieblingstextstelle aus #30? – I reached inside myself and found nothing there to ease the pressure off my ever-worried mind
23.) Was ist deine Lieblingstextstelle aus #23? – Naja….er pfeift ja nur. Also da wo er sooo pfeift.
24.) Würdest du #24 deinen Freunden empfehlen? – Hell yeah. Wen das Lied kalt lässt, der ist doch schon tot.
25.) kann man zu #2 gut tanzen? – ABER HALLO!!!! (Zum Beweis: Kuckt euch Norwegenfilm Pt. 2 an!!)
26.) Hörst du #16 jemals im Radio? – Leider nein, kein Mensch spielt mehr anständige Trampolinmusik.
27.) Ist # 32 ein Song, den man eher Tags oder eher Nachts hören will? – Nachts. Die Stones sind mein Viagra, is so’n Hormon-Ding.
28.) Hat #36 eine besondere Bedeutung für dich? – Ja, mein Pabba mochte das. Vor meinem geistigen Auge seh ich ihn dazu grooven, voll süß.
29.) Mag irgendwer von deinen Freunden #31? – Ich wette. Im Zweifelsfalle wieder Elsbe, die weiß halt, was gut ist.
30.) Ist #25 ein schneller oder ein langsamer Song? – Mellow.
31.) Ist #35 ein fröhlicher oder ein trauriger Song? – Weder noch. Aber eher traurig als fröhlich, stimmt schon.
32.) Was ist deine Lieblingstextstelle aus #9? – Die Titelzeile sagt schon alles. Alles andere ist doch scheisse.
33.) Hörst du #34 lieber allein oder mit Freunden an? – Na, am liebsten noch mitm heißen Kerl…. aber sonst mit Freunden, die es auch spüren: das Tier ;-) .
34.) Wann hast du zum ersten Mal #27 gehört? – 1999. Ein Jahr der Entdeckungen.
35.) Nenne 3 weitere Songs des Interpreten von #29! – Oh scheisse….äh…hiääär….September…Rest vergessen. Googlen wär billig.
36.) Kennst du den Text zu #6 auswendig? – Wenn einer mitsingt, ja. Typische Chor-Sänger Schwäche.
37.) Ist bei #28 die Musik oder der Text besser? – Äääähhhh…….Musik.
38.) Von welchem Album stammt #10? – „Immer für dich da“.
39.) Hast du den Interpreten von #38 jemals live gesehen? – Ja, und das war ein echtes Erlebnis. Wär ich lesbisch, wär ich in diese Frau verknallt.


Das achtzehnte Türchen

Dezember 18, 2008

Wer – wie ich – gerne Simpsons kuckt, den wird das hier interessieren…. mehrere Millionen Jahre Homerlution kompakt zusammen gefasst.

Direktlink