Mizzie’s Tipp des Tages. Nein, des Lebens.

Oktober 31, 2008

Also…ich erwähne es ja ab und zu mal: Ich muss zur Zeit (wahrscheinlich aber nur noch bis 1.1., tiddeli bom!) aus beruflichen Gründen jeden Tag so bummelig 25 Zeitungen lesen.  Die Spannweite geht vom Segeberger Anzeigenblättchen „Basses Blatt“ über alle Lokalzeitungen des Landes Schleswig-Holstein bis hin zur Süddeutschen und der Ärzte Zeitung (ja – glaubt ihr’s? Ärzte haben ihre eigene Tageszeitung, echt wahr!).

Im Zuge dieser Arbeit bin ich auch zum ersten Mal in meinem Leben so richtig mit der Financial Times Deutschland in Berührung gekommen. Ich dachte früher immer, das sei so ein dröges Banker-Medium für Leute, denen die FAZ noch nicht schnarchig genug ist. Weit gefehlt.

Die FTD ist eine frische, moderne Zeitung mit einer sehr eleganten Sprachlichkeit, die zu allen vielfach diskutierten Themen besonders gern Hintergründe aufdeckt, die diesen Namen dann auch verdienen. Sie schaffen es immer wieder, dass selbst das ödeste Wirtschafts- oder Politthema sich liest wie ein Krimi. Außerdem „menscheln“ sie auch gern mal, picken sich z. B. „kleine Leute“ hinter den Schlagzeilen raus und erzählen deren Geschichte. Im Detail steckt häufig – und das macht eine Zeitung besonders sympathisch, finde ich – sehr viel Humor. Was ich persönlich als sehr angenehm empfinde, ist die fast komplette Abwesenheit sämtlicher verkrampfter Boulevardthemen. Ehrlich – wer muss schon eine 20. Variante dessen lesen, was Guy Ritchie’s Freunde über Madonna zu sagen haben? Schnarch.

Politisch durchaus eher konservativ orientiert, lassen die Verantwortlichen es zum Glück nicht mehr so weit raushängen. Im Übrigen sind die Zeichen der Zeit scheinz erkannt worden, denn die Redaktion unterhält auch einen youtube-Kanal und heimst immer wieder Lob ein für die Einhaltung von Webstandards der Onlineausgabe.

Also, ich kann diese Zeitung nur empfehlen. Wenn ich (hoffentlich!) zum Anfang nächsten Jahres die tägliche Presseschau nicht mehr machen muss, werde ich definitiv neben der Kieler Nachrichten (büschn Lokales muss halt auch sein) und der Süddeutschen Zeitung auch diese Zeitung weiter lesen.

Ihr könnt euch das schicke rosa Teil beim Zeitungsmann eures Vertrauens ziehen, das sieht dann auch unheimlich cool aus, wenn man sie im Zug oder in der U-Bahn liest. Man kommt unwahrscheinlich intellektuell rüber, denn mal ehrlich, Welt Kompakt kann und tut doch jeder.

Empfehlenswerter finde ich aber noch die E-Paper-Version, mobiles Wissen sozusagen. Auf der Homepage gibt es dann nämlich auch die wichtigsten Leitartikel und Kommentare als podcast, ein umfangreiches Archiv, ne wap-Funktion und selbstredend sehr unterhaltsame Blogs.

Also. Lesen is gut für euch. Kucken auch – hier z. B. ein paar kleine Spartricks für den nächsten Volksfestbesuch.


Du und deine Band-Stöckie

Oktober 29, 2008

Großartiges Stöckchen… beschreibe dich selbst nur in Titeln der Band deines Lebens, wobei du jeden Titel nur einmal verwenden darfst. Gefunden bei kasn, aber noch um ein paar Punkte erweitert.

Bei mir dreht sich zur Zeit alles um a-ha, aber den Titel „Band meines Lebens“ verdient nur eine – die Einen, Einzigen, auserwählten Masters of the Universe…The Smiths. Außerdem passt da einfach alles wie die Faust aufs Auge. Aber lest selbst…

Männlich oder Weiblich: Girl afraid

Beschreibe dich: Sweet and tender hooligan

Wie denken Andere über dich: Shakespeare’s sister (gelegentlich austauschbar mit s.u.)

Wie denkst du selbst über dich: Half a person (gelegentlich austauschbar mit s.o.)

Beschreib deinen ex-Freund: This charming man

Beschreibe deinen momentanen Freund: The boy with the thorn in his side

Beschreibe wo du gerne wärst: Back to the old house

Beschreibe wer du gerne wärst: Wonderful woman

Beschreibe deinen Lebensstil: Is it really so strange?

Deine Arbeit: There is a light that never goes out

Deine Stadt: Asleep

Wo siehst du dich selbst in 10 Jahren: Well I wonder

Eigenschaft, die du an Menschen schätzt: Sheila take a bow

Eigenschaft, die dich nervt: Bigmouth strikes again

Beschreibe wie du liebst: I won’t share you

Lebensmotto: Reel around the fountain

Ziel/Wunsch für 2009: Please, please, please let me get what I want

Und zuletzt, ein paar Worte der Weisheit: Shoplifters of the world unite and take over

Ich übergebe dieses Stöckchen feierlich an jeden, der auch eine Band/Künstler hat, der seinen Lebens-Soundtrack schreibt… Im Falle von Elsbe bin ich ja besonders gespannt ;-)


Notiz an meinen bösen Zwilling, Kiel, 29.10.08

Oktober 29, 2008

So – wenn du hier gnädigerweise mal wieder reinschaust, schreib dir bitte Folgendes hinter die Ohren:

1.) Verballer nicht immer unsere besten Sprüche bei twitter, so was wie „ich wollte doch jung sterben und eine gutaussehende Leiche hinterlassen, aber dafür isses jetzt schon zu spät“ gehört eindeutig HIERHER, es bietet endlos Stoff für eine coole Geschichte und lustige Kommentare, besonders vom Taubenvergrämer

2.) Auch unsere Wortschöpfungen haben bei twitter nichts zu suchen, so gehen einfach die besten Sachen im Nirvana des quick-n-dirty-Bloggens verloren – hast du uns eigentlich „Blusenöffner“ schon schützen lassen? Nicht?!? Oh Mann, alles muss ich selber machen…

3.) Hör auf, übers Shoppen zu bloggen – wen interessiert das, doch nicht mal uns, hm??

4.) Nu ham wir schon einen geschützten Bereich für Seelencontent und Männergeschichten, jetzt sei auch bitte mal konsequenter mit der Zuteilung.

So, wärst du so nett? Sonst rennen uns hier die Leser weg und es wäre DEINE Schuld.

Und bring bitte Bier und Milch mit, wenn du nachher einkaufen gehst.


Presse-Fundstücke 28. Oktober

Oktober 28, 2008

Heute wieder schöne Ausbeute in den lokalen Tageszeitungen…nee, nix mit Finanzkrise, in diesem Blog ist die Welt heute in Ordnung.

Erstmal ist mir diese Geschichte hier ins Auge gefallen – ein kleiner Junge hat eine 10 Jahre alte Flaschenpost eines finnischen Matrosen aus der Förde gefischt. So könnte eine Episode von „Fünf Freunde“ oder „Drei Fragezeichen“ anfangen, finde ich.

 Quelle: Kieler Nachrichten

Und kuckt mal, wie er sich freut, der kleine Harry Thorbjörn…. süß, oder?

Dann noch dies hier…ich les ja morgens alle Onlineausgaben der Zeitungen, die ich halt lesen muss. Mir ist dabei schon öfter der Verdacht gekommen, dass damit gerne mal Schindluder getrieben wird, weil mir da manchmal unglaubliche Dinge unterkommen, die eigentlich nur scherzhaft gemeint sein können.

Hatte heute jemand die Printausgabe von den Lübecker Nachrichten in der Hand? Mich würde interessieren, ob da im Lokalteil auch völlig aus dem Zusammenhang gerissen ein blaues Rechteck mit den Worten „Change = Wandel“ auftaucht? Kuckt selbst:

Quelle: Lübecker Nachrichten

Also – is schon klar, worauf sich das bezieht… auf Barack Obama und die US-Wahl. Und vielleicht wollte ein wohlmeindender Redakteur die nicht-englischsprachigen Leser darüber aufklären, wer denn nun dieser Change sei, von dem alle reden. Aber so völlig ohne Zusammenhang? Tst. Komisch, oder?

Und zuletzt noch diese Meldung hier, aus irgendeiner Lokalausgabe des SHZ-Verlages (der hierzulande übrigens die besten Zeitungen macht, nur mal so…). Diese Meldung hab ich eigentlich nur rausgefischt, weil ich mir relativ sicher bin, dass in 50 Jahren auch mal so was über mich in der Zeitung stehen wird. Aber seht selbst:

Quelle: SHZ

Hochmut kommt vor dem Fall

Oktober 27, 2008

Fragt ihr euch nicht auch so langsam, wie wohl die globale Finanzkrise in euer Leben eingreifen wird?

Mag ja daran liegen, dass ich jeden Tag so viele Zeitungen lesen muss…aber nachdem mir heute in gleich zwei Medien erstmals der Begriff „schlimmste Finanzkrise aller Zeiten“ unterkam, krieg ich doch so langsam Muffe. Was kommt da bloß?

In Großbritannien kommt ja bekanntermaßen innerhalb Europas immer alles zuerst an: Gute Filme, Epidemien…und die Auswirkungen der Finanzkrise. Eine Freundin in Manchester berichtete mir vor ein paar Tagen von ersten großen Entlassungswellen in ehemals stabilen und florierenden Unternehmen. Mein Bruder, der in Südengland lebt, hat schon vor einem halben Jahr was von Rezession geunkt. Da war das hier noch unvorstellbar.

Mittlerweile nicht mehr… bei weltweit agierenden Autokonzernen stehen die ersten Bänder still. Leiharbeiter werden zu tausenden bis auf Weiteres nach Hause geschickt, was in der Regel nur die Vorstufe von Entlassungen ist. Meine eigene Bank vermeldet heute mal so eben eine halbe Milliarde Verlust. Um den Preisverfall von Erdöl zu stoppen, wird jetzt die Förderung gedrosselt. Es beginnt also, hier und da zu zündeln. Da fragt man sich schon, wann man die ersten Auswirkungen zu spüren bekommt, oder?

Beruflich bin ich persönlich halbwegs auf der sicheren Seite. Die Gesundheitsbranche wird es im Verhältnis weit weniger hart treffen als andere – Gesundheit ist kein Luxusgut, der Markt aufgrund demografischer Tatsachen ein wachsender, und Beratung ist in schlechten Zeiten eher mehr gefragt als weniger. Selbst wenn mir, was sehr unwahrscheinlich ist, ein Kunde wegbrechen sollte, so kann ich mich als Selbständige natürlich ganz anders rühren, um trotzdem mein Überleben zu sichern. Ich steh nicht von heute auf morgen vor dem Ruin. Anderen geht’s da ganz anders.

Aber z. B. Preisanstiege und Steuererhöhungen zur Finanzierung des Rettungspaketes treffen uns alle. Nächstes Jahr, in meinem vierten Jahr als Selbständige, wollte ich eigentlich frohen Mutes mal das Großprojekt Wohneigentum angehen. Kann natürlich sein, dass die Banken vor lauter Schiss die Hürden für Freiberufler um einiges höher setzen. Oder aber es entbrennt eine Schlacht um die wenigen Kunden, die sich so was noch trauen. So oder so werden aber die Zinsen steigen.

Alles Schlampen außer Mutti.

Aktien hab ich zum Glück keine. Wohl aber spare ich seit über einem Jahr in eine fondsgebundene Rürup-Rente. Über die britische Gesellschaft, die mein Geld für mich anlegt, hab ich auch gerade schlechte Nachrichten gelesen. Aber gut, mein Geld nebst Rendite kommt in etwa 30 Jahren zur Auszahlung, ich möchte doch meinen, bis dahin hat es sich wieder beruhigt.

Oder nicht? Ich mein ja nur… Die letzte weltweite Finanzkrise (1929) stand in direktem Kausalzusammenhang zum 2. Weltkrieg und den darauf folgenden Trümmerjahren. Erst das Wirtschaftswunder der 50er Jahre half Deutschland wieder auf die Beine. Allerdings mit Hilfe von Ländern, die schon lange wieder aus der Finanzkrise raus oder von vornherein nie betroffen waren. Ein solches Land gibt es diesmal nicht, wenn ich’s richtig verstanden habe.

Ja nee, is gut. Ich sag ja nur, wie’s war. Will’s ja gar nicht beschreien.

Also, zu diesem Zeitpunkt natürlich alles Spekulation, umso mehr von einem Halbwissensspastiker wie mir. Lassen wir es einfach auf uns zurollen, mit oder ohne Muffe, is egal. Es gibt ja eh nix, was wir tun können, um es zu stoppen.


Farben-Stöckie

Oktober 27, 2008

Huchu, ein kleines Zwischendurch-Stöcki, im Stöckchen-Blog aufgegabelt, hier allerdings leicht gekürzt…

Welche ist Deine Lieblingsfarbe? Rot. Farbe des Lebens.

Gibt es eine Farbe die Du nicht magst? Dunkelblau finde ich ziemlich nichtssagend, außer bei Denim. Ist die Lieblingsfarbe vieler Männer, ist euch das auch schon mal aufgefallen?

Hast Du Vorlieben bei der Farbwahl deiner Kleidung, bzw. trägst Du bestimmte Farben besonders gern oder häufig? Schwarz, Weiß, Grau, Rot.

Bevorzugst Du eine bestimmte Farbe bei der Unterwäsche? Schwarz.

Gibt es eine Farbe die Du an Deinem Partner gerne siehst? Schwarz.

Und umgedreht, gibt es eine Farbe, die Dein Partner besonders gerne an Dir sieht? Na, schwarz.

Wenn Du dekorative Kosmetik benutzt, welche Farben verwendest Du? Öhm, ja – schwarz. Oder die Erdfarben-Palette.

Dominiert eine bestimmte Farbe in Deiner Wohnung? Rot, besonders in der Küche. Und alle sagen, es sei äußerst gemütlich bei mir. Sogar das Wort sexy ist schon gefallen.

Magst Du Blumen einer bestimmten Farbe gern? Palette Rot bis Rosa und weiß. Und Sonnenblumen, also gelb.

Arbeitest Du selbst mit Farben, z.B. malen, Haare/Stoffe färben? Haare färben – war schon blond, schwarz, brünett und alle Schattierungen rot. Zur Zeit mal wieder hellbrünett. Phasenweise male ich auch, bunt und expressionistisch. Man könnte meine Bilder glatt mit denen von Jackson Pollock verwechseln.

Und nun flieg, mein Stöckchen, flieg…zu wem auch immer.


Es wird spannend im US-Wahlkampf

Oktober 26, 2008

Verdrehte Welt… jetzt wird’s ein paar Tage noch mal richtig aufregend im amerikanischen Präsidentschaftsrennen.

Alaska’s wichtigste Tageszeitung hat Barack Obama den Rücken gestärkt. Was vielleicht niemanden interessieren würde, wenn nicht Alaska’s Gouvaneurin Sarah Palin zufällig die Kandidatin fürs Amt des Vize-Präsidenten der Gegenseite wäre. Die „Anchorage Daily News“ ist ansonsten eine starke Verfechterin von Palin’s..hm….nennen wir es mal… Politik. Also, so lächerlich ich die Frau auch finde: Das muss jetzt gerade wehtun.

Kucksu selbst:

Anchorage Daily News: Obama for President

Ein anderes schönes Fundstück dieser Woche war folgender Clip auf youtube, der das amerikanische Wahlsystem für Dummies aufdröselt.

Kucksu hier:

Die Zeichen stehen zur Zeit ziemlich grün für Barack Obama…so wirklich entspannen mag man sich trotzdem noch nicht, finde ich. Letztes Mal dachte man auch „Nee, das machen die nicht, das bringen die nicht“ und trotzdem haben die Amerikaner uns weitere 4 Jahre George Bush angetan. Man müsste zwar schon komplett verblödet sein um nicht zu erkennen, dass Obama vor McCain die bessere Wahl ist. Und ich hoffe mal, das klingt jetzt nicht zu arrogant: Aber wenn wir mal ehrlich sind, dann sind viele Amerikaner auch, wenn schon nicht komplett verblödet, so doch leicht zu blenden und zu verführen aufgrund der fehlenden Fähigkeit, mal über den Tellerrand des eigenen Landes zu kucken.

Also beschreien wir das Happy-End mal noch nicht zu früh…

Dass Barack Obama der große Heiland ist, zu dem er gerne mal ausgerufen wird, bezweifle ich allerdings auch. Er wird sich sehr beweisen müssen in einem Land, dass gerade seinen Abstieg vom Thron der wichtigsten Weltmacht verknüseln muss. Die ganze Welt ist im Umbruch – und er wird der Präsident eines Übergangszeitalters sein, der die USA durch die bisher schwierigste Phase ihrer Geschichte navigieren muss.

Keine leichte Aufgabe. Vor allem nicht für jemanden, der unterm Strich wirklich noch nicht viel Erfahrung in Regierungsämtern hat. Aber… ich gehe davon aus, dass er kluge Berater an seiner Seite hat und dass womöglich seine Symbolkraft schon eine Menge dazu beitragen kann, den Schalter im kollektiven Bewußtsein seiner Nation umzulegen.

Hoffen wir einfach mal das Beste.


Take on lyrics

Oktober 25, 2008

Neenee…was manche Leute nicht alles auf sich nehmen für einen Joke. Bei Elsbe hab ich dieses wunderbare Fundstück entdeckt: Da hat doch jemand zum berühmten Originalvideo von „Take on me“ die Geschehnisse im Video in den Text eingearbeitet – und eingesungen! Und ich dachte, es gibt nur einen Menschen, der dieses Teil halbwegs anständig singen kann.

Wirklich lustig.. – am Besten find ich den „magic frame“. He’s handsome either way – kucken:

Dieser Titel wird mich bis in alle Ewigkeit an einen ganz besonderen Abend in Stavanger erinnern…Goddegott.

Und hab ich schon mal erwähnt, dass ich meinen Erstgeborenen nach Morten Harket benennen will? Ernsthaft jetzt! In der Hoffnung, dass ihm auch solche Wangenknochen wachsen.


Totgesagte leben länger

Oktober 24, 2008

Ich bin nicht sehr religiös…aber ich weiß jetzt, wie sich Moses? Abraham? Käptn Ahab? ach, keine Ahnung, dieser alte Typ aus der Bibel gefühlt hat, als er seinen Wanderstock in die Erde steckte und es wuchs ein Baum daraus.

Mein kürzlich verstorbener Ficus ist wieder zum Leben erwacht. Frische, grüne Blätter sprießen zaghaft aus den Spitzen. Was so ein bißchen Wärme und Wasser doch ausrichten können. Sonst hab ich nichts gemacht, ehrlich. Ich wollte regelmäßig mit ihm reden aber ich vermeide ja jegliches Gespräch, wenn ich abends aus dem Büro gewankt komme. Aber anscheinend war er auch ganz froh darüber.

Jedenfalls, er lebt. Ihr könnt die Blaskapelle wieder abbestellen.

Bei Bedarf und gegen gute Bezahlung stelle ich meine Reanimationskräfte gern professionell zur Verfügung.  Über die Fortschritte des Kleinen halte ich euch an dieser Stelle auf dem Laufenden.


Mizzie’s Futter-Test: Pizza vom neuen Kieler Bringdienst

Oktober 23, 2008

Fast genau so toll wie Musik finde ich ja Essen. Eine besondere Schwäche hab ich für alle möglichen Brot/Käse-Kombinationen und so steht Pizza natürlich ganz oben auf meinem Speiseplan.

In Kiel hat gerade ein neuer Pizza-Bringdienst eröffnet, den ich heute Nachmittag mal aus gegebenem Anlass (akutem Zeitmangel) ausprobiert habe. Siehet das Ergebnis….

Direktlink

Über den Direktlink könnt ihr noch n büschn an der Bildqualität schrauben, die is leider erbärmlich. Bei google sehen die Filme besser aus, aber ich kann mich irgendwie gerade nicht da einloggen…

Mir wurde letztens gesagt, man müsse mich schon seeehr gut kennen oder seeehr interessant finden, um meine ellenlangen Filme zu kucken…deshalb hab ich mich mal ausnahmsweise auf das Wichtigste beschränkt. Für die Leute, die mich nicht kennen oder uninteressant finden.

Solche Futter-Tests mach ich jetzt öfter. Besonders interessant könnte das in Norwegen werden, vielleicht trau ich mich ja an Fiskepudding. Wenn ich vorher fünf Schnäpse getrunken hab.